Die Wut über Spritpreise ist laut, präsent und politisch. Die Preise von Lebensmitteln aber werden still ertragen. Das liegt an einer besonderen Bedeutungsverschiebung.
Ich bin da ja immer etwas skeptisch, wenn Leute dann mit ihren eigenen Vorurteilen diskutieren. Klar, Autos sind im Stereotyp extrem männlich geprägt, aber wenn man mal tiefer in die Statistiken guckt, sind diese typischen Autonarren oder Autoposer ja nur ein absolut kleiner Teil der Bevölkerung. Bringt halt nix, wenn man die Idioten dann irgendwie als “typisch männlich” verkauft und dann allen Männern unterstellt ein Idiot zu sein.
Auch die Führerscheinverteilung zeigt wenig Gender-Ungleichheiten, es haben grob gleich viele Männer und Frauen einen PKW-Führerschein. Männer fahren zwar mehr, aber das liegt im Kern daran, dass sie längere Pendelwege haben.
Ich bin da ja immer etwas skeptisch, wenn Leute dann mit ihren eigenen Vorurteilen diskutieren. Klar, Autos sind im Stereotyp extrem männlich geprägt, aber wenn man mal tiefer in die Statistiken guckt, sind diese typischen Autonarren oder Autoposer ja nur ein absolut kleiner Teil der Bevölkerung. Bringt halt nix, wenn man die Idioten dann irgendwie als “typisch männlich” verkauft und dann allen Männern unterstellt ein Idiot zu sein.
Auch die Führerscheinverteilung zeigt wenig Gender-Ungleichheiten, es haben grob gleich viele Männer und Frauen einen PKW-Führerschein. Männer fahren zwar mehr, aber das liegt im Kern daran, dass sie längere Pendelwege haben.