Wasserstoff statt Erdgas - eine Strategie der Bundesregierung für die Energiewende. Der Gasnetzbetreiber Gascade hat jetzt eine rund 400 Kilometer lange Leitung mit Wasserstoff befüllt. Noch fehlen aber die Kunden. Von Mirja Fiedler.
Lokal hergestellt werden, dann kommt die Energie übers Stromnetz
passt. Die Stromquellen können übrigens ebenfalls lokal gebaut werden bei Solarenergie (bei Windenergie ist das schwieriger)
International hergestellt werden und übers Meer transportiert werden, dann kommt die Energie zB aus der Wüste
Dass die Energie aus der Wüste kommt ist sicherheitstechnisch nicht optimal. Man möchte geopolitisch nicht dauerhaft von Nordafrika abhängig sein. Sonst müsste man z.B. große Energieunternehmen in Tunesien bauen und dann heißt es wieder “Neokolonialismus” weil der reiche Europäer nach Afrika geht und dort Land beansprucht.
bei geologischen Vorkommen aus der Erde geholt werden, dann kommt die Energie von der Natur
Das sind dann nicht-erneuerbare Rohstoffe, auch nicht so toll.
passt. Die Stromquellen können übrigens ebenfalls lokal gebaut werden bei Solarenergie (bei Windenergie ist das schwieriger)
Dass die Energie aus der Wüste kommt ist sicherheitstechnisch nicht optimal. Man möchte geopolitisch nicht dauerhaft von Nordafrika abhängig sein. Sonst müsste man z.B. große Energieunternehmen in Tunesien bauen und dann heißt es wieder “Neokolonialismus” weil der reiche Europäer nach Afrika geht und dort Land beansprucht.
Das sind dann nicht-erneuerbare Rohstoffe, auch nicht so toll.