Richtig, v.a. das faschistische Italien. Auch das Alemannische (die deutschschweizer Dialekte) spielten eine wichtige Rolle bei der Abgrenzung gegenüber dem faschistischen deutschen Reich. Das nannte man damals die “Geistige Landesverteidigung”. Auch deshalb sprechen die Deutschschweizer ihre Dialekte mit Stolz (im Gegensatz zu den meisten Ländern, wo Dialekte oft als hinterwäldlerisch oder ungebildet gelten) und verstehen sie als Teil ihrer Identität.
Der Versuch Italiens, mit irredentistischer Propaganda einen Keil zwischen die sprachlichen Mehr- und Minderheiten der Schweiz zu schieben, scheiterte. Tessiner wie Rätoromanen verstanden sich selbst als kulturelle Schweizer und damit dem schweizerischen Nationalstaat zugehörig. Um weiterer Einflussnahme Italiens ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben, wurde am 20. Februar 1938 die rätoromanische Sprache mit einer deutlichen Mehrheit von 91,6 % zur vierten Landessprache erhoben.
Das ist eine Volkslegende aus dem 13. Jahrhundert. Die Geistige Landesverteidigung war eine staatliche Kampagne vor und während dem Zweiten Weltkrieg um sich gegen die Faschos abzugrenzen
Richtig, v.a. das faschistische Italien. Auch das Alemannische (die deutschschweizer Dialekte) spielten eine wichtige Rolle bei der Abgrenzung gegenüber dem faschistischen deutschen Reich. Das nannte man damals die “Geistige Landesverteidigung”. Auch deshalb sprechen die Deutschschweizer ihre Dialekte mit Stolz (im Gegensatz zu den meisten Ländern, wo Dialekte oft als hinterwäldlerisch oder ungebildet gelten) und verstehen sie als Teil ihrer Identität.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bündnerromanisch
Das Ding mit Wilhelm Tell, oder?
Das ist eine Volkslegende aus dem 13. Jahrhundert. Die Geistige Landesverteidigung war eine staatliche Kampagne vor und während dem Zweiten Weltkrieg um sich gegen die Faschos abzugrenzen
Aber den Wilhelm (Heimatsliebe) haben sie dabei auch gepusht.
Kann gut sein, das weiß ich nicht