

[…] wären es die Grünen gewesen, würde es jetzt
massive Kritikeine massive Schmutzkampagne von Unionspolitikern und dem Boulevard geben.
Hab das mal korrigiert ;)


[…] wären es die Grünen gewesen, würde es jetzt
massive Kritikeine massive Schmutzkampagne von Unionspolitikern und dem Boulevard geben.
Hab das mal korrigiert ;)


I’m not an expert on sheep but isn’t it pretty much required to shear sheep these days because they don’t shed their wool like other animals do? The wool used by Nordwolle comes from sheep that are used for grazing on dikes or fallow land. Apart from Nordwolle there are apparently no other buyers for this wool.
I know that you can make a valid argument against any livestock whatsoever but using sheep to care for the land by letting them do what they do anyways (grazing, shitting and walking around) and selling the wool they don’t need can hardly be called exploitation


Arbeitgeberverband fordert Einschränkung des Streikrechts
Aaaalle Jahre wieder rufen die Chefs hinaus: “Ringt das Streikrecht nieeeder! Schaltet die verdi aus!”
Das Lied wird langsam langweilig…


My Steam library really is a strange place… I saw this deal and thought “Huh nice, I have to get it at this discount, maybe I’ll have the time to play it someday”.
Turns out I already own it with all its DLC and even played for a few hours. I just don’t remember…


Wer hätte damit gerechnet?



Voll, ich find’s halt nur ein gutes Beispiel dafür, dass der Kapitalismus ein totalitäres System ist, das sogar Lebensbereiche durchdringt und bestimmt, die eigentlich von ihrer Idee her (in meinem Fall Diakonie) nicht-kapitalistisch sein wollen. Und was mich so schockiert, ist, dass man dann nicht sagt “Okay, Krankenstand + Personalkosten sind ein Problem für uns, lasst uns die schlechte Finanzierung des Sozialsystems kritisieren und zähneknirschend versuchen, das Beste draus zu machen”, sondern das neoliberale Narrativ der faulen ‘kranken’ Arbeitnehmer wird unreflektiert reproduziert.
Klarer Fall von “Es gibt kein richtiges Leben im falschen.”


Der einzige Ausweg ist keine Arbeitgeber (mit Profitdenken) mehr zu haben
Das ist leider nicht der Weisheit letzter Schluss: Ich bin für einen gemeinnützigen Arbeitgeber tätig und in der geschäftsführenden / Personalebene ist das Narrativ “Die Mitarbeiter sind aber viel ‘krank’, wir sollten bei mehr Leuten AU ab dem ersten Tag verlangen” weit verbreitet. Warum? Weil der Krankenstand tatsächlich sehr hoch ist und tatsächlich sehr hohe Kosten verursacht, die für uns ein Riesenproblem sind, alles ohne private Profitinteressen zu haben. Aber anstatt die (staatlichen) Kostenträger offensiv dafür zu kritisieren, dass die gezahlten Vergütungen zu niedrig sind, Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert werden und auch andere Risiken (Kunde im Krankenhaus, es kann nichts abgerechnet werden, aber Personalkosten laufen weiter) nicht über die Vergütung kompensiert werden, wird lieber in Richtung Arbeitnehmer geschaut…


Yes, you are right. I understood your comment to mean that you believe Bazzite is not immutable because you mentioned it alongside CachyOS.
Bazzite is great, I reall like using it (apart from a minor hiccup I am experiencing every now and then) on my gaming PC. On my laptop I use vanilla Fedora and it has been amazingly versatile and stable too.


Bazzite’s immutable too though. 😉


Das ist aber in jedem Beruf so.
Klar und daher werden in jedem™ Beruf Veränderungen erstmal kritisch beäugt, denn sie könnten Mehrarbeit mit sich bringen.
Gerade der bayrischen Polizei scheint dieses Gesetz jedoch ein Dorn im Auge
Ich bekomme von der bayrischen Polizei nicht so viel mit. Ist es denn wirklich die Polizei, die gegen das KCanG schießt? Ich bekomme das immer nur von der CSU mit.
da mit der Entkriminalisierung von Cannabis der “Door-Opener” wegfällt, mit dem es zuvor möglich war, Leute überhaupt kontrollieren zu können (hier riechts nach Gras - machen Sie mal Ihren Rucksack auf!).
Naja, sie können doch immernoch “anlasslos” kontrollieren, wenn jemand die falsche Hautfarbe hat, die sollen sich mal nicht so anstellen. /s


Die Studie macht “nur” eine Umfrage gefühlter Arbeitsbelastung, untersucht aber nicht die tatsächliche.
Stimmt, danke für das Detail. Wobei die gefühlte Arbeitsbelastung ja auch relevant ist.
Und sie sagt halt auch nur aus, dass die Polizei halt ihre bisherige Praxis umstellen muss und dass das Arbeit verursacht. Dann wird auch noch drauf hingewiesen, dass das Potential da ist. Es wäre ja auch total irritierend, wenn es anders wäre.
Stimmt auch, ich wollte auch gar nicht darauf hinaus, dass das KCanG nicht das Potenzial hat, die Polizei zu entlasten (wovon ich mir eben mehr Akzeptanz erhoffe), sondern nur, dass dieser Effekt bisher nicht eingetreten ist (zumindest gefühlt) und dass wir hier präzise sein sollten, denn wenn ich sage “Das KCanG entlastet die Polizei!”, dann kann die Polizei nach dem aktuellen Stand der EKOCAN sagen “Also davon merken wir noch nix!” und das ganze Argument fällt in sich zusammen.


Nö, aber schaden tut’s auch nicht und wenn Du ein Gesetz veränderst, möchtest Du schon auf dem Schirm haben, wer davon inwiefern betroffen ist, um im Zweifel auf Gegenwind vorbereitet zu sein.


Klar, ist aber trotzdem eine wichtige und relevante Erkenntnis: Wenn wir für die Akzeptanz des Gesetzes werben möchten, müssen wir anerkennen, dass es für eine Personengruppe, die damit ständig hantieren muss, im Moment noch keine Vorteile bringt.


Die Justiz wurde (trotz wildem Geschreie bei der Einführung über die Prüfung diverser Altfälle) extrem entlastet, da jetzt nicht mehr jeder Typ, bei dem ein paar Gramm gefunden wurden, bearbeitet werden muss. Das gilt auch für die Polizei.
Das stimmt leider nicht ganz. Es ist wahr, dass die Teillegalisierung die größte Entkriminalisierung der BRD darstellt, aber zumindest die Polizei gibt an, dadurch bisher keine nennenswerte Entlastung erfahren zu haben bzw. teilweise sogar Mehrarbeit. Das wurde “letztens” im ersten Zwischenbericht der EKOCAN bekannt gegeben: Die Forscher vermuten, dass die Mehrarbeit bei der Polizei in vor allem damit zusammen hängt, dass die neuen Vorschriften erlernt werden müssen und da noch viel Handlungsunsicherheit besteht.


Ahhh, so machts Sinn. Mich würde auf jeden Fall mal die gesellschaftliche Debatte interessieren, wenn die Zahl der Verkehrstoten jetzt plötzlich deutlich ansteigen würde.


Wir verbieten auch keine Autos bei deutlich mehr Toten. Wenn sich Werte verschoben haben, dass es jetzt mehr Tote gibt, dann muss man die Werte korrigieren.
Also eigentlich ist die Anzahl der Verkehrstoten in Deutschland seit den 70er-Jahren mehr oder weniger kontinuierlich rückläufig:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/185/umfrage/todesfaelle-im-strassenverkehr/


Genau das Argument habe ich schonmal in dem Zusammenhang gehört, warum man seinen Kindern beibringen soll, nur vertraute Personen zu duzen. Finde ich eigentlich ganz plausibel.
Ganz abseits davon bevorzuge ich das Du und im Alltag ist das Du meine Art (wahrscheinlich im Gegensatz zum Mainstream), Respekt auszudrücken: Ich sehe Dich als einer der Meinen an, fühle mich mit Dir (im weitesten Sinne) verbunden, also duze ich Dich. Das Sie ist für mich erstmal Ausdruck von Distanz und Misstrauen.
Gilt natürlich nicht dort, wo ich mich in andere soziale Normen einfüge: Meinen Chef z.B. respektiere ich (im positivsten Sinne) und trotzdem wird er gesiezt, weil das die Kultur in unserem Unternehmen ist.


Nope, they’re thigh-high stockings.
You never stop learning.


On its steam page it doesn’t say anything about controller compatibility. Does anyone of you have experience with playing Loop Hero with controller?
Ohne jetzt den zugrundeliegenden Politico-Artikel, geschweige denn das angesprochene Papier gelesen zu haben…:
Die Änderungen, die im BR Artikel besprochen werden, nämlich die Begleitung in Kita und Schule im Rahmen der Hilfe zur Erziehung bzw. im Rahmen der Eingliederungshilfe sind nur ein winzig kleiner Teil der Kinder- und Jugendhilfe und ehrlich gesagt halte ich es gar nicht für so verkehrt, diese Leistung etwas zu pauschalisieren, denn…:
Meiner Erfahrung aus der Schulbegleitung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen nach gibt es in einer durchschnittlichen Klasse oft viel mehr Schülys, die einen Hilfebedarf haben, als die zwei, drei Inklusionskinder. Viele bekommen aber keine Schulbegleitung, weil sie nicht die notwendigen formalen Antragsvoraussetzungen erfüllen (sprich: Diagnosen) und der Weg dorthin ist oft lang und steinig. Diese Kinder könnten von Bildungsassistenz:innen, die sich nicht nur nach Leistungsbescheid zuständig fühlen, profitieren.
Und auch die Zuständigkeitsüberschneidungrn zwischen Eingliederungshilfe und Kinder- und Jugendhilfe sind ein praktisches Problem: Du hast zum Beispiel einen Jugendlichen mit einer seelischen Behinderung: Wer ist nun für ihn zuständig? Die Eingliederungshilfe, weil die Behinderung im Vordergrund steht oder die Kinder- und Jugendhilfe, weil der Status als Jugendlicher im Vordergrund steht. Hier kann man sicherlich noch einiges eindeutiger regeln und so auch für die Antragsteller:innen mehr Klarheit schaffen.
Nicht, dass ich bei einer CDU- Ministerin irgendwelche Hoffnungen habe, aber das sind meine zwei Cent zu dem Thema.