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Stabile Aktion von Böhmermann, FragDenStaat und NorthData: Eine interaktive Karte mit allen Steueroasen mit niedrigen Unternehmensgewebesteuern - teilweise Hälfte von Großstädten. Dort werden Briefkastenfirmen angezeigt über eine Häufung von Firmen an einer Adresse, also 250+ am einer Adresse.

Die Finanzämter freut es. Die Geschäftsführer der Briefkastenfirmen schwitzen jetzt. Denn das Tv-Team will 10 Standorte über ein Jahr observieren. Wenn kein Geschäftsbetrieb vorgefunden wird, ist es Steuerbetrug.

  • JensSpahnpasta@feddit.org
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    4 months ago

    Tolle Recherche - und irgendwie ist es echt bitter, dass ein Kanzler Merz sich hinstellt, gegen Bürgergeldempfänger wettert und da ein paar Euro durch Unmenschlichkeit einsparen will und gleichzeitig solche Dinge völlig ignoriert. Da wird uns allen nämlich richtig viel Geld geraubt.

    • squirrel@discuss.tchncs.deOP
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      4 months ago

      Ich find’s komplett unverständlich, dass sowas überhaupt möglich ist. Da sind teilweise 200 Firmen in einem Gebäude, dass vielleicht Platz hätte für maximal 10.

      Jetzt wäre eine gute Zeit für Lokaljournalisty, sich diese Gebäude und Firmen mal genauer anzuschauen. Lokale Berichterstattung über Steuerhinterziehung vor Ort hätte Potential gezielt Aufmerksamkeit darauf zu lenken.

      • d_k_bo@feddit.org
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        4 months ago

        Lokale Berichterstattung über Steuerhinterziehung vor Ort hätte Potential gezielt Aufmerksamkeit darauf zu lenken.

        Da bin ich mir nicht so sicher. In den Steueroasen gibt es ja kurzfristig mehr Einnahmen, dadurch dass sich die Firmen dort ansiedeln.