Ihre Drogenpolitik betont präventive Maßnahmen und fordert verstärkte Kontrollen, um Missbrauch besser einzudämmen und Betroffene gezielt zu unterstützen. Sie kritisierte die Teillegalisierung von Cannabis auf Bundesebene und forderte deren Rücknahme. Quelle
Ich hab keine Ahnung, ob Cannabis mal in Glühwein verwendet wurde - deshalb das Schlagzeilenfragezeichen.
Wobe ich definitiv weiß, dass schon mal Kokain in Erfrischungsgetränken verkauft wurde, sich das Bayerische Reinheitsgebot ursprünglich gegen das damals übliche Aufmotzen des Bieres mit Bilsenkraut und anderen psychotropen Drogen gerichtet hat und dass das Harz, mit dem die Griechen ihren Wein versetzt haben wahrscheinlich kein Kiefernharz war. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass eine umfassende Recherche in diesem Fall Betteridge nicht bestätigen würde, bin für Korrekturen aber immer offen und dankbar.
sich das Bayerische Reinheitsgebot ursprünglich gegen das damals übliche Aufmotzen des Bieres mit Bilsenkraut und anderen psychotropen Drogen gerichtet hat
Köln hat einen Stadtteil namens Nippes. Urbane Legende besagt dass Nippes früher ausserhalb der Stadtgrenzen lag, weswegen das Reinheitsgebot nicht galt, weswegen man dem Bier nach Lust und Laune alles mögliche beisetzen konnte, weshalb es so potent war dass Kölner, die dahin einen Ausflug machten, sich sagten “Nipp es!”
Ich habe übrigens auch gehört dass die Mönche durch das Reinheitsgebot ein quasi Hopfenmonopol an sich rissen (was ja auch leicht psychotropisch ist). “Auch” in dem Sinne dass beides wahr ist.
Das Original Retsina-Harz muss ich jetzt erstmal erforschen.
Cannabis ist halt kein Glühwein…
Hat man das nicht früher auch schon ab und zu mal als Glühweingewürz verwendet?
Hab ich witzigerweise noch nie von gehört. Hört sich gut an (vielleicht sogar besser als das Gewinnerduo Bier & Gras).
Ich hab keine Ahnung, ob Cannabis mal in Glühwein verwendet wurde - deshalb das Schlagzeilenfragezeichen.
Wobe ich definitiv weiß, dass schon mal Kokain in Erfrischungsgetränken verkauft wurde, sich das Bayerische Reinheitsgebot ursprünglich gegen das damals übliche Aufmotzen des Bieres mit Bilsenkraut und anderen psychotropen Drogen gerichtet hat und dass das Harz, mit dem die Griechen ihren Wein versetzt haben wahrscheinlich kein Kiefernharz war. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass eine umfassende Recherche in diesem Fall Betteridge nicht bestätigen würde, bin für Korrekturen aber immer offen und dankbar.
Köln hat einen Stadtteil namens Nippes. Urbane Legende besagt dass Nippes früher ausserhalb der Stadtgrenzen lag, weswegen das Reinheitsgebot nicht galt, weswegen man dem Bier nach Lust und Laune alles mögliche beisetzen konnte, weshalb es so potent war dass Kölner, die dahin einen Ausflug machten, sich sagten “Nipp es!”
Ich habe übrigens auch gehört dass die Mönche durch das Reinheitsgebot ein quasi Hopfenmonopol an sich rissen (was ja auch leicht psychotropisch ist). “Auch” in dem Sinne dass beides wahr ist.
Das Original Retsina-Harz muss ich jetzt erstmal erforschen.