Ein EWI-Gutachten lenkte bereits 2012 die Bundesregierung. Heute liegen korrekte Ausbauzahlen vor – dennoch setzt die Ministerin die damalige Bremsrhetorik fort, statt konsequent auf eine beschleunigte Energiewende zu setzen. Eine Analyse dieses anhaltenden Widerspruchs von Hans-Josef Fell.
Schon 2012 hatte Katherina Reiche (CDU) als verantwortliche Staatssekretärin unter Minister Peter Altmaier (CDU) eine EEG-Reform zu verantworten, die hohe volkswirtschaftliche Schäden verursachte.
Das ist ein Scherz. Das ist ein Scherz…

Schön wär’s.
Nicht zu vergessen, dass der Aufbau von Halbleiterkompetenz auch ähnlich wie in China zu Fähigkeiten in der Chipproduktion hätte führen können.
Leider hört die Analyse bei Reiche auf. Es wäre hilfreich zu wissen, woher die Idee kam. Russlands Erdgasabsatz wird erwähnt, aber schon 2012 muss der CxU Spitze die Finanzierung der Opposition in der Ukraine bekannt gewesen sein.
Reiche ist dannach zu einem Netzbetreibe gewechselt. Die hassen Solar, da das ihr Monopol beschädigt.
D.h. die Netzbetreiber haben die Energiewende gegen die deutsche Industrie durchgesetzt? Die Netzbetreiber haben doch weiter ein Monopol und können mehr für intelligente Netze verlangen und würden mehr verdienen, wenn Strom statt Öl und Gas genutzt würde.
Wenn du dein E-Auto mit dem Solarstrom vom Dach lädst, dann verdient der Netzbetreiber davon rein gar nichts. Bei Windkraft sind die Betreiber oft kleine Genossenschaften und bei Biomasse oft Bauern. Früher haben oft die Netzbetreiber selber den Strom erzeugt. Die Wärmepumpe ersetzt oft die Gasheizung und das Gasnetz gehört halt meist dem Stromnetzbetreiber. Sprich da gibt es keinen Vorteil.
Regionale Netzbetreiber sind im Eigentum der Kommunen und würden den Interessen der deutschen Industrie untergeordnet.

Teilweise schon, aber in den roten Bereichen gehören die Verteilernetze mehrheitlich Eon.
Sehr interessant. Es fällt mir trotzdem schwer zu glauben, dass Eon auf Kosten der deutschen Industrie einen Ausbaustop durchdrücken konnte.
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