• bobtimus_prime@feddit.org
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    7 days ago

    So lange es gut läuft ja. Vielleicht bin ich zu pessimistisch, aber ich bin mir relativ sicher dass uns noch stürmische Zeiten erwarten in denen wir uns nicht auf globalen Lieferketten verlassen können. Wie heißt es so schön? Das ende der Zivilisation ist nur drei fehlende Mahlzeiten entfernt. (Oder so ähnlich?)

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      6 days ago

      Je nachdem, wie hart es kommt, müssen nicht mal globale Lieferketten zusammenbrechen, dass das Ende der Zivilisation nach Deiner Definition da ist.

      Die Landwirtschaftssubventionen wurden ursprünglich eingeführt zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung, nach Lehren, die man aus dem 2. Weltkrieg gezogen hatte. Da gab es nämlich auch örtlich, gerade in Ballungsräumen mit wenig Landwirtschaft, massive Versorgungsprobleme, unter Anderem, weil systematisch in großem Stil die Logistik angegriffen wurde und es dadurch sogar unmöglich geworden war, Lebensmittel in ausreichenden Mengen auch nur regional zu transportieren.

      • LH0ezVT@sh.itjust.works
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        5 days ago

        Ja gut, da reden wir aber von einem Weltkrieg. Da ist Lebensmittelversorgung natürlich ein Problem, aber mein Plan ist da einfach, an Strahlenkrankheit zu verrecken, dann ist das nicht mehr mein Problem (:

        Jones aside: ich weiß nicht, ob wir für so Szenarien überhaupt planen können.

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          5 days ago

          Inzwischen braucht es ja für weitreichenden Zusammenbruch aller möglicher Logistik keinen Weltkrieg mehr, ein Tag Winterwetter reicht.

          Außerdem reicht für einen militärisch bedingten Zusammenbruch der Logistik ein konventioneller Konflikt, in dem der Gegner die Lufthoheit hat und auf Alles schießt, was sich bewegt. Kleine billige Drohnen sollen auch sehr effektiv sein, wenn es darum geht, Straßen praktisch unbenutzbar zu machen, außer man spannt da flächendeckend Netze drüber.