Eine der größten Freihandelszonen der Welt entsteht dieser Tage zwischen der EU und Südamerika. Die deutschen Landwirte sind dagegen. Sie haben den Schuss nicht gehört.
Finde solche reißerischen Artikel nicht gerade förderlich, um Proteste zu befrieden und ohnehin schon erhitzte Gemüter zu beruhigen.
Zum Thema: Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Agrarlobby zu viel politischen Einfluss hat. Mit deren vergleichsweise geringen Anteil an der Wirtschaftsleistung hat das aber ganz und gar nichts zu tun. Ich bin der Meinung, dass es fundamental wichtig ist, dass Europa sich bei den Grundbedürfnissen (wie zum Beispiel Nahrung, Medikamente, …) selbst versorgen kann. Dementsprechend bin ich den echten Landwirten schon sehr dankbar, dass sie diesen Job machen. Ist bestimmt nicht immer der schönste. Die politische Macht sollte trotzdem in einer Demokratie nicht derart hoch sein, dass sie der Mehrheit ihren Willen aufdrücken können, selbst wenn sie 50% Wirtschaftsleistung hätten.
Die "Agrar"lobby ist allerdings leider nicht mal die Lobby der Landwirte, sondern die Lobby der Lebensmittelindustrie, die sich die Bauern vor den Karren spannt.
Die Wirtschafts"leistung" ist ein dummer Maßstab für praktisch Alles. Denn wieviel Geld man in einem von Spekulanten und ihren Spielchen getriebenen “Markt” mit etwas machen kann, steht in keinem Verhältnis zur Nützlichkeit (oder Schädlichkeit) dessen, was da gehandelt wird. Da werden Fantasieprodukte und Hirngespinnste von Finanz"produkten" für Milliarden gehandelt, gegen die jede Art von Glücksspiel rational und vernünftig wirkt. Auch mit dem KI-Klärschlamm, der das Internet vergiftet und dazu noch Unmengen von Energie verschwendet, werden Milliarden “erwirtschaftet”.
Finde solche reißerischen Artikel nicht gerade förderlich, um Proteste zu befrieden und ohnehin schon erhitzte Gemüter zu beruhigen.
Zum Thema: Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Agrarlobby zu viel politischen Einfluss hat. Mit deren vergleichsweise geringen Anteil an der Wirtschaftsleistung hat das aber ganz und gar nichts zu tun. Ich bin der Meinung, dass es fundamental wichtig ist, dass Europa sich bei den Grundbedürfnissen (wie zum Beispiel Nahrung, Medikamente, …) selbst versorgen kann. Dementsprechend bin ich den echten Landwirten schon sehr dankbar, dass sie diesen Job machen. Ist bestimmt nicht immer der schönste. Die politische Macht sollte trotzdem in einer Demokratie nicht derart hoch sein, dass sie der Mehrheit ihren Willen aufdrücken können, selbst wenn sie 50% Wirtschaftsleistung hätten.
Die "Agrar"lobby ist allerdings leider nicht mal die Lobby der Landwirte, sondern die Lobby der Lebensmittelindustrie, die sich die Bauern vor den Karren spannt.
Die Wirtschafts"leistung" ist ein dummer Maßstab für praktisch Alles. Denn wieviel Geld man in einem von Spekulanten und ihren Spielchen getriebenen “Markt” mit etwas machen kann, steht in keinem Verhältnis zur Nützlichkeit (oder Schädlichkeit) dessen, was da gehandelt wird. Da werden Fantasieprodukte und Hirngespinnste von Finanz"produkten" für Milliarden gehandelt, gegen die jede Art von Glücksspiel rational und vernünftig wirkt. Auch mit dem KI-Klärschlamm, der das Internet vergiftet und dazu noch Unmengen von Energie verschwendet, werden Milliarden “erwirtschaftet”.