Eine neue Open-Source-Strategie soll die Hauptstadt aus den Fesseln von Tech-Giganten befreien. Doch es bleibt im Gegensatz zu anderen Ländern bei vagen Marken.
“Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass nur etwa 12 Prozent der Computer erfolgreich auf Windows 11 umgestellt waren. Dieser Prozess hätte eigentlich längst abgeschlossen sein sollen. Wenn Berlin schon an regulären Updates scheitert, stellt sich die Frage, wie ein Paradigmenwechsel gelingen soll. Die Strategie sieht vor, dass bis zum Jahr 2032 immerhin 70 Prozent des Software-Stacks am Arbeitsplatz auf Open-Source-Lösungen basieren sollen.”
Ich könnte mir außerdem auch sehr gut vorstellen, dass die Geschwindigkeit mit der dort zu Windows 11 geupdated wird nicht daran liegt, dass die unfähig sind, sondern, dass die Rechner, die die da benutzen einfach nicht in der Lage sind (laut Anforderungen von Microsoft) Windows 11 zu installieren. Und neue Hardware beschaffen ist deutlich langsamer und kostspieliger.
“Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass nur etwa 12 Prozent der Computer erfolgreich auf Windows 11 umgestellt waren. Dieser Prozess hätte eigentlich längst abgeschlossen sein sollen. Wenn Berlin schon an regulären Updates scheitert, stellt sich die Frage, wie ein Paradigmenwechsel gelingen soll. Die Strategie sieht vor, dass bis zum Jahr 2032 immerhin 70 Prozent des Software-Stacks am Arbeitsplatz auf Open-Source-Lösungen basieren sollen.”
…und wohl auch alle Anderen :(
Hart fies gesagt: Das ist unter Linux einfacher, weil man keine zusätzlichen Lizenzen irgendwo in den Haushalt schieben muss.
Ich könnte mir außerdem auch sehr gut vorstellen, dass die Geschwindigkeit mit der dort zu Windows 11 geupdated wird nicht daran liegt, dass die unfähig sind, sondern, dass die Rechner, die die da benutzen einfach nicht in der Lage sind (laut Anforderungen von Microsoft) Windows 11 zu installieren. Und neue Hardware beschaffen ist deutlich langsamer und kostspieliger.
Da bin ich mir sicher, ja