• Rhea@feddit.org
    link
    fedilink
    arrow-up
    1
    ·
    3 days ago

    Zum Teil steigen sie schneller. Zum Teil passiert irgendwas damit, sie tun es eben nicht oder bei dir passiert etwas. Wenn du deine Arbeitszeit als kostenlos annimmst kannst du versuchen dir da nen Vorteil zu erarbeiten.

    Märkte sind nicht vorhersehbar und eine Immobilie ist das größte Klumpenrisiko was Mensch sich reinholen kann. Und im Artikel geht es auch nicht um qualitative Unterschiede weil das sehr subjektiv ist. Ich bin sehr froh, kein Eigentum zu haben. Wenn du dir ne Immobilie kaufst weil du eine besitzen willst ist es dann auch egal ob das finanziell sinnvoll war.

    • suff@piefed.social
      link
      fedilink
      English
      arrow-up
      2
      ·
      2 days ago

      Ich glaub, an dem Artikel stört mich, dass er mit Statistiken (über ehemalige Lifestyle-Entscheidungen, verschiedene Umstände) eine Empfehlung für den Leser entwickeln will. Aus der eher wagen Aussage “Kaufen oder Mieten” könnte man auch schlussfolgern, dass sich mit Blick auf die abgestürzten Immopreise im ländlichen Ostdeutschland (ohne Aussicht auf Erholung) umgekehrt ein Eigenheim im ländlichen Westdeutschland massiv gelohnt haben muss. Dann hinge die Bilanz viel mehr von der eignen Region ab als von der Portfolioperformance.

      • Rhea@feddit.org
        link
        fedilink
        arrow-up
        1
        ·
        2 days ago

        Bei einem Haus hängt es auch in Regionen mit steigenden Immobilienpreisen stark von anderen Faktoren ab. Der Kaufpreis, die Instandhaltung, die Kosten für Sanierungen, der Verkaufspreis vs. dem Marktwert, Miter*innen die Stress machen, neue Straße und du zahlst mit, da kannst überall Glück haben oder ins Klo greifen. Es gibt schlicht extrem viele Faktoren, wie bei einem Portfolio auch.