• 1.23K Posts
  • 1.05K Comments
Joined 3 years ago
cake
Cake day: June 11th, 2023

help-circle
  • Nein, ich nutze keine Stop-Loss-Order.

    Das mit dem Spread ist schon richtig, aber es optimiert irgendeine Nachkommastelle. So relevant ist es nicht.

    Market timing meint “buy low, sell high”. Dafür musst du die richtigen Zeitpunkte erwischen wann ein Kurs hoch bzw tief ist. Die 13-15 Uhr Regel versucht nur Liquidität zu optimieren und dass die höher ist wenn USA und EU gleichzeitig aktiv sind ist nicht schwer zu treffen.

    Ich bespare aktuell Gerd Kommer’s ETF. Ich finde ihn bei weitem nicht perfekt (bspw den ESG Aspekt), aber seit Trump finde ich die Idee, den US-Anteil zu limitieren charmant. Laut JustETF nur 43% derzeit.

    Ich habe allerdings meine bestehenden ETF-Investitionen nicht verkauft, denn dann würden ja Steuern auf die Gewinne anfallen. Die Idee ist, dass vielleicht zum Jahresende teilweise zu machen, um den Steuerfreibetrag auszureizen. Aber falls ich es vergesse, ist es auch kein Ding. Deswegen hab ich noch zwei weitere Welt-ETFs rumliegen. Außerdem noch einen für die Kinder. Es erscheint mir einfacher, das als separate ETF-Position zu führen statt als separates Depot oder ich bin einfach zu faul es ordentlich zu machen.



    1. Ich halte nicht viel von SRI/ESG und investiere primär in die nicht-nachhaltigen. Für mein Gewissen spende ich dafür und glaube, dass das mehr bringt.
    2. TER geht auf die gesamte Anlage, nicht nur auf die Gewinne.
    3. Du könntest vielleicht auch deinen Sparplan im ersten Monat auf 50k setzen und es dann auf 300 ändern. Aber diese einmaligen Gebühren sind nicht relevant.
    4. Du hast eine große Auswahl. Kein Broker hat alles, aber was Finanztip empfiehlt hat vermutlich jeder. Lass dich nicht von Themen-ETFs über Megatrends ablenken.
    5. Dieser Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF ist kein “kauf den Markt”-ETF sondern ein “EZB-Zinsen”-ETF also ähnlich wie Tagesgeld. Für detailliertere Infos such das “Factsheet” und ähnliche Dokumente zu einem ETF. Die 60€ sind egal. Es macht ja auch keinen Unterschied, ob du 50000€ oder 50050€ anlegst. Diese 0,1% schwankt dein Depotwert jeden Tag.



  • Ein 250€ mtl Sparplan ist nur eine automatisierte Überweisung/Kauf. Bei Scalable sind Sparpläne kostenlos. Der 1€ nur wenn du aktiv was machst. Dieser 1€ ist aber eigentlich egal.

    Statements wie “5-Jahres-Rendite: +12,53 % p.a.” sind immer nur ein Hinweis wie es die letzten 5 Jahre lief. Der Unterschied zwischen 11% und 12,53% sagt dir praktisch nichts über die zukünftige Rendite.

    Der TER andererseits ist eine etwas konkretere Aussage, den das sind relativ stabile Kosten, die du quasi von der jährlichen Rendite abziehen musst. Sprich die 11% sind eigentlich 10,78% nach TER-Kosten. Andererseits ist der Unterschied zwischen 0,6% und 0,22% auch nicht so groß. Inflation frisst ja auch noch ~2%. Groß ist der Unterschied zu aktiven Fonds von der Sparkasse, wo das dann mal 5% sein können.

    Bei einem normalen Depot hast du freien Zugriff (allerdings nicht so zügig wie ein Girokonto). Dieses Altersvorsorge-Depot wäre aber was spezielles. Hab ich mir auch noch nicht im Detail angeschaut. Unter dem “zehntbesten Kanzler den die BRD je hatte” erwarte ich da aber nichts sinnvolles.

    vielleicht in der nächsten 5 Jahren eine Wohnung kaufe

    Sehr subjektiv. Ich denke die Mehrheit würde sagen, dass 5 Jahre eher als kurzfristig zählt und man deswegen nicht in Aktien setzen sollte, denn über so einen Zeitraum ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht so gering, dass man zum Kaufzeitpunkt gerade im Minus ist. Andererseits sagst du “vielleicht”. Ein ETF ist sehr flexibel und liquide. Deswegen klingt es mir eigentlich schon nach einer guten Idee.

    In Prozent vom Nettogehalt hab ich es nicht parat. Vielleicht so 6%? Ich tilge allerdings auch noch einen Hauskredit, was für mich in die selbe Kategorie gehört.







  • Quite a while ago, I wrote this to document my understanding what OOP actually is.

    This sentence at the end is interesting:

    On the other hand it sounds unlikely that there will be a popular language without object-oriented influences some day, so at least minimal syntax-level support is desirable.

    Rust was published like one year later and it can be considered popular by now. Does Rust support OOP via traits? Kind of yes, but so does Haskell with typeclasses.




  • Stockfish and RubiChess agree that Qb3 is the best move. RubiChess (blue arrows) is only considering attacking while Stockfish (green arrows) has Kh2 and Kh1 in its top moves (+6.25 and +6.99 versus +6.57 for Qb3).

    I think the general idea is that the black rook on e8 implies the strategy to get that rook to e1. The move Kh2 avoids that check.

    I don’t really find that argument convincing myself. White is clearly ahead so just increase the pressure and black will probably have no time for a counterattack anyways.












  • copacetic@discuss.tchncs.detoProgrammer Humor@programming.dev#NULL!
    link
    fedilink
    English
    arrow-up
    18
    ·
    edit-2
    21 days ago

    If you use the SQLite C API like this

        char query[256];
        snprintf(query, sizeof(query),
                 "SELECT * FROM users WHERE username = '%s'", username);
        int rc = sqlite3_exec(db, query, NULL, NULL, &err_msg);
    

    and someone enters Robert'; DROP Table Students;-- as username, it deletes the table Students.

        const char *sql = "SELECT * FROM users WHERE username = ?";
        int rc = sqlite3_prepare_v2(db, sql, -1, &stmt, NULL);
        if (rc != SQLITE_OK) {
            fprintf(stderr, "Failed to prepare statement\n");
            return;
        }
        sqlite3_bind_text(stmt, 1, username, -1, SQLITE_STATIC);
    

    Using this “prepared statement” and “bind”, your code is secured against such SQL injection attacks.