
Also grober Test mal die Kausalität umdrehen: Alte vermögende Leute sind eher Eigenheimbesitzer als Mieter.
Klingt mindestens genauso plausibel für mich und deswegen braucht es schon gute Argumente, dass die Originalaussage plausibler sein soll als ihr Gegenteil. Und dann könnte es ja auch noch sein, dass beide falsch sind.























Bei 900€ Kredit schätze ich jetzt mal grob eine Immobilie im Wert von 250.000€.
Kosten für den Erwerb sind 5% (oder mehr). Bei 250k also mindestens 12,5k. Allerdings nur einmalig. Der Mieter spart sich das und steckt es stattdessen in einen ETF wo es Rendite bringt über die Jahre.
Kosten für Instandhaltung sind ~2% pro Jahr. Bei der 250k Immobilie also 5k pro Jahr oder 416€ im Monat. Das muss der Eigentümer zurücklegen für Reparaturen und so. Der Mieter investiert das in seinen ETF.
Also eher so:
Ich kann mir schon vorstellen, dass der Mieter hier besser rauskommt. Hängt aber natürlich auch stark davon ab wie sich der Wert von Immobilie bzw ETF entwickelt.