

“I have five pounds. Is that enough?”
“No.”
“It costs more than five pounds?”
“No.”
“How much do I have to pay?”
“This is NaN pounds.”
“That means it costs more than five pounds?”
“No.”
“It costs less than five pounds?”
“No.”
“Exactly five pounds?”
“No.”
leaves the shop
(Remember, comparison with NaN is always false)


Dann reden wir wohl das Wochenende wieder über die Handels-Bazooka?


Wikipedia says “Participation in the contest is primarily open to all broadcasters with active EBU membership”, so I would think so.


Vielleicht noch eher die pdf. Die sieht dann so aus:



The usually converts a lot of mindsets from “let’s build the future” into “fight for dwindling resources” and results in a quite toxic community.


Looks like a normal branch where someone debugs some GitHub workflow.


Sounds like Iran won the war the US started.

Nein, ich nutze keine Stop-Loss-Order.
Das mit dem Spread ist schon richtig, aber es optimiert irgendeine Nachkommastelle. So relevant ist es nicht.
Market timing meint “buy low, sell high”. Dafür musst du die richtigen Zeitpunkte erwischen wann ein Kurs hoch bzw tief ist. Die 13-15 Uhr Regel versucht nur Liquidität zu optimieren und dass die höher ist wenn USA und EU gleichzeitig aktiv sind ist nicht schwer zu treffen.
Ich bespare aktuell Gerd Kommer’s ETF. Ich finde ihn bei weitem nicht perfekt (bspw den ESG Aspekt), aber seit Trump finde ich die Idee, den US-Anteil zu limitieren charmant. Laut JustETF nur 43% derzeit.
Ich habe allerdings meine bestehenden ETF-Investitionen nicht verkauft, denn dann würden ja Steuern auf die Gewinne anfallen. Die Idee ist, dass vielleicht zum Jahresende teilweise zu machen, um den Steuerfreibetrag auszureizen. Aber falls ich es vergesse, ist es auch kein Ding. Deswegen hab ich noch zwei weitere Welt-ETFs rumliegen. Außerdem noch einen für die Kinder. Es erscheint mir einfacher, das als separate ETF-Position zu führen statt als separates Depot oder ich bin einfach zu faul es ordentlich zu machen.



Ein 250€ mtl Sparplan ist nur eine automatisierte Überweisung/Kauf. Bei Scalable sind Sparpläne kostenlos. Der 1€ nur wenn du aktiv was machst. Dieser 1€ ist aber eigentlich egal.
Statements wie “5-Jahres-Rendite: +12,53 % p.a.” sind immer nur ein Hinweis wie es die letzten 5 Jahre lief. Der Unterschied zwischen 11% und 12,53% sagt dir praktisch nichts über die zukünftige Rendite.
Der TER andererseits ist eine etwas konkretere Aussage, den das sind relativ stabile Kosten, die du quasi von der jährlichen Rendite abziehen musst. Sprich die 11% sind eigentlich 10,78% nach TER-Kosten. Andererseits ist der Unterschied zwischen 0,6% und 0,22% auch nicht so groß. Inflation frisst ja auch noch ~2%. Groß ist der Unterschied zu aktiven Fonds von der Sparkasse, wo das dann mal 5% sein können.
Bei einem normalen Depot hast du freien Zugriff (allerdings nicht so zügig wie ein Girokonto). Dieses Altersvorsorge-Depot wäre aber was spezielles. Hab ich mir auch noch nicht im Detail angeschaut. Unter dem “zehntbesten Kanzler den die BRD je hatte” erwarte ich da aber nichts sinnvolles.
vielleicht in der nächsten 5 Jahren eine Wohnung kaufe
Sehr subjektiv. Ich denke die Mehrheit würde sagen, dass 5 Jahre eher als kurzfristig zählt und man deswegen nicht in Aktien setzen sollte, denn über so einen Zeitraum ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht so gering, dass man zum Kaufzeitpunkt gerade im Minus ist. Andererseits sagst du “vielleicht”. Ein ETF ist sehr flexibel und liquide. Deswegen klingt es mir eigentlich schon nach einer guten Idee.
In Prozent vom Nettogehalt hab ich es nicht parat. Vielleicht so 6%? Ich tilge allerdings auch noch einen Hauskredit, was für mich in die selbe Kategorie gehört.


Dieses insgesamt dennoch vorsichtige Vorgehen erklärt sich mit der Sorge der EZB, die angeschlagene Konjunktur nicht noch weiter abzuwürgen. Die europäische Wirtschaft braucht dringend neue Ideen und Investitionen.
Zumindest erwähnen sie kurz, warum eine Zinswende eine dumme Idee ist.


“Dieses Buch von Arne Semsrott ist ein sehr nüchterner, sachlicher, faktenbasierter Text”, fasst es MDR KULTUR Kritiker Wierzioch zusammen. Eine Provokation könne er darin nicht erkennen. Als Grund für die Absage seiner Lesung in der Magdeburger Stadtbibliothek hatte Semsrott gehört, dass der Inhalt seines Buchs zu provokativ sei. “Also provokativ geht irgendwie anders”, urteilt Wierzioch.
Naja, heutzutage ist “nüchtern, sachlich, faktenbasiert” leider schon provokativ für so Einige.


Quite a while ago, I wrote this to document my understanding what OOP actually is.
This sentence at the end is interesting:
On the other hand it sounds unlikely that there will be a popular language without object-oriented influences some day, so at least minimal syntax-level support is desirable.
Rust was published like one year later and it can be considered popular by now. Does Rust support OOP via traits? Kind of yes, but so does Haskell with typeclasses.


Most C++ devs blame themselves and not the language though. So it still gets used a lot.


To be clear, the language itself is usually not the big part. You also have to learn the eco-system, libraries, packaging, debugging, etc.
(C++ is still a very “comprehensive” language though)
Hier steht was. Grob: