• DrunkenPirate@feddit.org
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    2 days ago

    Ich verstehe diese Excelberechnungen irgendwie nicht. Da fehlen immerTeile, es wird immer bruchstückhaft ein Teilprozess berechnet.

    Ganzer kompletter Prozess: Eigentümer kauft Immobilie und vermietet diese. Kaufkosten und Instandhaltungskosten werden auf den Mieter umgeschlagen. Eine kleine Rendite von 1-2% im Jahr werden aufgeschlagen

    • Mieter bezahlt Miete inkl. Kreditkosten Eigentümer, NK, Instandhaltungskosten, Einmalkosten Erwerb und Rendite.

    Eigenheimbesitzer kaufen Immobilie und bewohnen diese selber. Kaufkosten und Instandhaltungskosten werden selbst getragen.

    • Der Selbstnutzer bezahlt Kreditkosten, NK, Instandhaltungskosten und Einmalkosten Erwerb.

    Unterm Strich bezahlt der Eigennutzer keine Rendite an einen anderen Eigentümer. Annahme: Größe der Wohnung/ Haus ist identisch. Rendite 1% über 25 Jahre = 28,2% und 2% = 64%.

    Einfache Frage: Wie kann man davon ausgehen, dass man günstiger fährt, wenn noch jemand mehr in der Wertschöpfungskette ist und die Hand aufhält?

    Der einzige Grund wäre, dieser Zwischenhändler bekommt Kapital günstiger als man selber UND gibt diesen Vorteil weiter.

    • Rhea@feddit.org
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      2 days ago

      Ja wenn du dir alles so rechnest wie du es dir vorstellst und alle Rückschläge und Risiken ignorierst inkl. der Tatsache dass du dann noch nen Job mehr hast (nämlich Vermieter) wird das schon universell wahr sein.

      • DrunkenPirate@feddit.org
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        2 days ago

        Es geht um Eigennutzer, nicht um Kaufen als Vermietung, oder?

        Risiken verstehe ich nicht. Ein Haus bekommt man immer verkauft heutzutage.