Der Flaschenhals in der Softwareentwicklung war nie das Programmieren, sondern das Verstehen des Problems. Über den unterschätzten ROI von Verständnis.
Ich bin kein Software-Entwickler (mehr), sondern bau Datenmodelle (hauptsächlich für BI). Einiges davon sind Routine-Tasks, die bestimmt auch eine KI für mich machen könnte. Manche Tasks könnte eine KI vielleicht auch schneller als ich.
Der schwierige und zeitaufwendige Teil ist aber, die Systeme inhaltlich und technisch nachzuvollziehen. Das sind bei mir keine Standard-ERP-Lösungen von der Stange (haben wir auch, kümmert sich aber wer anderes drum) sondern Spezialisten-Systeme mit entsprechend speziellen Datenstrukturen und Anforderungen.
Damit ich überhaupt die richtigen Abfragen an die KI formulieren könnte, muss ich erst mal das System genug verstehen, um aus den Kunden (Kollegen) die Infos rauszuholen, was genau sie denn brauchen. Bis dahin ist dann zumindest ein Skelett des Modells eh vorhanden, also brauch ich die KI auch nicht mehr für viel.
Ich bin kein Software-Entwickler (mehr), sondern bau Datenmodelle (hauptsächlich für BI). Einiges davon sind Routine-Tasks, die bestimmt auch eine KI für mich machen könnte. Manche Tasks könnte eine KI vielleicht auch schneller als ich.
Der schwierige und zeitaufwendige Teil ist aber, die Systeme inhaltlich und technisch nachzuvollziehen. Das sind bei mir keine Standard-ERP-Lösungen von der Stange (haben wir auch, kümmert sich aber wer anderes drum) sondern Spezialisten-Systeme mit entsprechend speziellen Datenstrukturen und Anforderungen.
Damit ich überhaupt die richtigen Abfragen an die KI formulieren könnte, muss ich erst mal das System genug verstehen, um aus den Kunden (Kollegen) die Infos rauszuholen, was genau sie denn brauchen. Bis dahin ist dann zumindest ein Skelett des Modells eh vorhanden, also brauch ich die KI auch nicht mehr für viel.