Fritz-Kola gilt vielen als politische Kultmarke aus Hamburg. Doch ein CDU-Parteitagssponsoring und Parteispenden sorgen für Ärger in Teilen der Community. Warum die Debatte so emotional geführt wird.
“Übliche Vertriebspraktiken” würde ich da bezweifeln. Wir standen mit vielen Akteur*innen in Kontakt, Fritz Cola war da außerordentlich freundlich und hilfsbereit. Wir waren damals ein wirklich sehr rumpeliger, unprofessioneller Hippie-Haufen ohne irgendwelche vorzeigbaren Erfahrungen.
Klar, im Endeffekt vermutlich alles Teil ihrer Marketing-Strategie. Wenn diese Zugewandtheit aber deren Standard ist, würde es mich nicht wundern, wenn Fritz-Cola auch deshalb zu eine Art Identifikationsmerkmal in der Kulturszene wurde.
“Übliche Vertriebspraktiken” würde ich da bezweifeln. Wir standen mit vielen Akteur*innen in Kontakt, Fritz Cola war da außerordentlich freundlich und hilfsbereit. Wir waren damals ein wirklich sehr rumpeliger, unprofessioneller Hippie-Haufen ohne irgendwelche vorzeigbaren Erfahrungen. Klar, im Endeffekt vermutlich alles Teil ihrer Marketing-Strategie. Wenn diese Zugewandtheit aber deren Standard ist, würde es mich nicht wundern, wenn Fritz-Cola auch deshalb zu eine Art Identifikationsmerkmal in der Kulturszene wurde.