PV spart heute über Eigenverbrauch. Doch neue Netzentgelt-Modelle könnten diesen Vorteil zunichtemachen. Was geplant ist – und was Verbraucher wissen sollten.
Ich weiß nicht wie es in der Praxis gehandhabt wird, aber ich würde es grundsätzlich legitim finden, dass ein Smartmeter / Rundsteuerempfänger bei einer signifikanten Überziehung der vereinbarten Leistung die Verbindung zum Netz kappt. Zumindest, wenn die aktuelle Situation im Stromnetz das erfordert.
Wenn ich bspw. sage, mein Haushalt braucht nur 20A, dann könnte man aus meiner Sicht ruhig sagen, dass das System bei 20A oder meinetwegen auch mit etwas Puffer bei 25A kappt. Bzw. es dem Netzbetreiber erlaubt wäre, wenn die Notwendigkeit besteht.
Man könnte auch bestimmte Verbraucher für die Netzbetreiber schaltbar machen analog §14a EnWG, sodass priorisierte Verbraucher wie Kühlschränke und Gefriertruhen davon nicht betroffen wären.
In neueren oder modernisierten Häusern hat man relativ oft sowieso schon Smarthomekomponenten, mit denen man den Gesamtverbrauch und Netzbezug überwachen kann (“Nulleinspeisung”). So könnte man dann einer Gesamtabschaltung zuvorkommen, indem man Wallbox, Wärmepumpe, notfalls auch Herd etc. einfach abschaltet, wenn man nah am Limit ist.
Solange dieses Modell in einer längeren Übergangszeit freiwillig bleibt, wäre das für mich eine gute Lösung für Häuser mit hohem Autarkiegrad und netzdienlichem Verbrauch die Kosten zu senken. Und zwar nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Betreiberseite.
Ich weiß nicht wie es in der Praxis gehandhabt wird, aber ich würde es grundsätzlich legitim finden, dass ein Smartmeter / Rundsteuerempfänger bei einer signifikanten Überziehung der vereinbarten Leistung die Verbindung zum Netz kappt. Zumindest, wenn die aktuelle Situation im Stromnetz das erfordert.
Wenn ich bspw. sage, mein Haushalt braucht nur 20A, dann könnte man aus meiner Sicht ruhig sagen, dass das System bei 20A oder meinetwegen auch mit etwas Puffer bei 25A kappt. Bzw. es dem Netzbetreiber erlaubt wäre, wenn die Notwendigkeit besteht.
Man könnte auch bestimmte Verbraucher für die Netzbetreiber schaltbar machen analog §14a EnWG, sodass priorisierte Verbraucher wie Kühlschränke und Gefriertruhen davon nicht betroffen wären.
In neueren oder modernisierten Häusern hat man relativ oft sowieso schon Smarthomekomponenten, mit denen man den Gesamtverbrauch und Netzbezug überwachen kann (“Nulleinspeisung”). So könnte man dann einer Gesamtabschaltung zuvorkommen, indem man Wallbox, Wärmepumpe, notfalls auch Herd etc. einfach abschaltet, wenn man nah am Limit ist.
Solange dieses Modell in einer längeren Übergangszeit freiwillig bleibt, wäre das für mich eine gute Lösung für Häuser mit hohem Autarkiegrad und netzdienlichem Verbrauch die Kosten zu senken. Und zwar nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Betreiberseite.