Der Ärzteverband Marburger Bund fordert strengere Regelungen beim Zugang zu Alkohol. Ein Vorschlag lautet, Hochprozentiges künftig nur noch in lizenzierten Shops anzubieten, wie es etwa in vielen nordischen Ländern üblich ist.
Die Ärzte freuen sich schon auf das Geschäft, das sie machen, wenn reihenweise Leute zu ihnen kommen, die sich mit Schwarzgebranntem blind gesoffen haben.
Klar, weil man damit auch zum Arzt geht und der dann daran reich wird
In anderen Ländern funktioniert das mit den Monopolgeschäften übrigens. Ich persönlich wäre auch für ein solches Modell, allein schon, um Supermärkte, in die man ja rein muss, frei von hochprozentigem zu halten. Erstens normalisiert das und zweitens verlockt es wahrscheinlich welche, die dem Zeug eigentlich aus dem Weg gehen wollen.
Man kriegt mit selber Brennen gar nicht genug Methanol zustande, selbst wenn man sich total blöd anstellt.
In Ländern wo man schwer an Alkohol ran kommt, kriegt man recht billig Methanol und wieso stundenlang rumdestillieren (no pun intended), wenn mans mit Methanol strecken kann.
Die Ärzte freuen sich schon auf das Geschäft, das sie machen, wenn reihenweise Leute zu ihnen kommen, die sich mit Schwarzgebranntem blind gesoffen haben.
Klar, weil man damit auch zum Arzt geht und der dann daran reich wird
In anderen Ländern funktioniert das mit den Monopolgeschäften übrigens. Ich persönlich wäre auch für ein solches Modell, allein schon, um Supermärkte, in die man ja rein muss, frei von hochprozentigem zu halten. Erstens normalisiert das und zweitens verlockt es wahrscheinlich welche, die dem Zeug eigentlich aus dem Weg gehen wollen.
Die Hürde in einen anderen Laden zu gehen ist viel niedriger, als Schnaps zu brennen.
Man kriegt mit selber Brennen gar nicht genug Methanol zustande, selbst wenn man sich total blöd anstellt.
In Ländern wo man schwer an Alkohol ran kommt, kriegt man recht billig Methanol und wieso stundenlang rumdestillieren (no pun intended), wenn mans mit Methanol strecken kann.