Der Ärzteverband Marburger Bund fordert strengere Regelungen beim Zugang zu Alkohol. Ein Vorschlag lautet, Hochprozentiges künftig nur noch in lizenzierten Shops anzubieten, wie es etwa in vielen nordischen Ländern üblich ist.
Da muss man aber etwas vorsichtig sein: getrennte Liquor Stores gibt es nicht in allen Bundesstaaten. In manchen bekommt man Schnaps auch im regulären Supermarkt. Es gibt auch Steuern und Mindestpreise, die evtl. Einfluss auf den Konsum haben. Umgekehrt gibt es Dry Counties, wo man überhaupt nichts bekommt. Paradoxerweise liegt die Destille von, glaube ich, Jack Daniels in genau so einem.
Da muss man aber etwas vorsichtig sein: getrennte Liquor Stores gibt es nicht in allen Bundesstaaten. In manchen bekommt man Schnaps auch im regulären Supermarkt. Es gibt auch Steuern und Mindestpreise, die evtl. Einfluss auf den Konsum haben. Umgekehrt gibt es Dry Counties, wo man überhaupt nichts bekommt. Paradoxerweise liegt die Destille von, glaube ich, Jack Daniels in genau so einem.
Na dann schauen wir halt nach Finnland, wo es landesweit gilt und sehen auch da keine signifikanten Unterschiede.
Also nicht, dass man gar nichts tun sollte aber von allen möglichen Maßnahmen halte ich getrennte Läden eher für wirkungslose Symbolpolitik.