• rbn@sopuli.xyz
    link
    fedilink
    arrow-up
    4
    ·
    17 hours ago

    Fairerweise muss man aber einbeziehen, dass das erheben von Eintritt an sich schon mit deutlichen Zusatzkosten einhergeht: Tickets, Personal, Absperrungen, Kassensysteme, Steuerberatung, Buchhaltung, Zahlungsdienstleister etc.

    Ich bin zum Beispiel der Meinung, dass das damalige 12€ Ticket der Bahn weniger profitabel war, als den ÖPNV gleich komplett kostenlos anzubieten, wie es beispielsweise in Luxemburg gemacht wird.

    • Pommes_für_dein_Balg@feddit.org
      link
      fedilink
      arrow-up
      3
      ·
      17 hours ago

      Ich vermute, Steuerberatung, Buchhaltung und Zahlungsdienstleister hat das Erzbistum Köln bereits, bei einem Vermögen von über 3 Millarden €.

      • rbn@sopuli.xyz
        link
        fedilink
        arrow-up
        2
        ·
        16 hours ago

        Die haben sicher auch bereits eine Kasse und Personal. Wenn du mehr Prozesse, Transaktionen und Belege hast, werden all diese Dinge aber aufwändiger und teurer.

          • trollercoaster@sh.itjust.works
            link
            fedilink
            Deutsch
            arrow-up
            3
            ·
            edit-2
            14 hours ago

            Aber von irgendwas muss der arme notleidende Bischof doch auch sein goldenes Klo bezahlen. Denn einem solchen hohen Würdenträger ist es einfach nicht zuzumuten, wie Normalsterbliche in ein Klo aus Porzellan zu scheißen.

          • rbn@sopuli.xyz
            link
            fedilink
            arrow-up
            1
            ·
            edit-2
            14 hours ago

            Nein, hab ich ja auch nicht behauptet. Wollte nur darauf hinaus, dass es keinen Sinn ergibt, einfach den Fehlbetrag durch die aktuelle Besucheranzahl ohne Eintritt zu teilen.