Genauer gesagt Söder

  • mustbe3to20signs@feddit.org
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    9 hours ago

    Nicht direkt, aber es macht einen erheblichen Unterschied, ob durchschnittlich 166 Euro pro Wohnung und Monat (Vonovia) aus dem Wohnungsmarkt an die Aktionäre fließen oder von einem gemeinwohlorientierten, neuen Vermieter für sozialen Wohnungsbau eingesetzt werden.

    • Quittenbrot@feddit.org
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      6 hours ago

      Mal davon ab, dass der Staat wohl weniger Profit aus den Wohnungen schlagen wird als Vonovia, damit die Mieter überhaupt etwas davon haben, muss er mit diesem Geld primär die erfolgte Enteignung/Vergesellschaftung refinanzieren. Die Wohnungen kriegt er ja nicht einfach so. Das Geld steckt er also erst mal in diese Immobilie, bzw Vonovia, bevor er damit irgendwann sozialen Wohnungsbau betreiben kann.

      • mustbe3to20signs@feddit.org
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        5 hours ago

        Ein Staat ist kein Unternehmen, seine Investments müssen sich nicht kurzfristig rentieren. Von daher finde ich das Refinanzierungsargument immer etwas schwierig. Wir haben jetzt mehrere Jahrzehnte versucht, den Wohnungsmarkt durch Privatisierungen effizient zu machen. Offensichtlich kann er aber nur die Bedürfnisse der Investoren, aber nicht die der Bewohner bedienen. Wird Zeit mal wieder einen Ansatz zu versuchen.