Das Tempelhofer Feld ist nachts geschlossen, der Görlitzer Park war es zeitweise. Der Entzug von Stadtgrün ist eine Machtdemonstration, die sich gegen arme Menschen richtet.
Aber es geht halt darum, ein öffentliches Gut zu nehmen das alle nutzen können und es so einzuschränken das es Gruppen von Leuten die du nicht magst es weniger nutzen und die Gruppen die du magst es mehr nutzen.
Und das ist problematisch.
Ich hab persönlich auch keine Lust im Park alle 5 min von einem Bettelnden angesprochen zu werden, aber ich will das die Lösung ist den Leuten zu helfen und nicht einen buchstäblichen walled garden zu schaffen bei dem die unerwünschten einfach vertrieben werden.
Aber es geht halt darum, ein öffentliches Gut zu nehmen das alle nutzen können und es so einzuschränken das es Gruppen von Leuten die du nicht magst es weniger nutzen und die Gruppen die du magst es mehr nutzen.
Alternativ kann man es auch so sehen, dass es dabei darum geht, eine bestimmte Nutzung durch eine Minderheit, die die eigentlich angedachte Nutzung durch die Mehrheit beeinträchtigt, zu steuern.
Es geht ja eigentlich nicht um die Hautfarbe der Parkbesucher, sondern darum, wer sich wie im Park verhält. Man kann sich ja auch als weißer Biodeutscher im Park absolut asozial und ungewollt verhalten, indem man bspw seinen ganzen Müll nach dem Grillen einfach liegen lässt. Und man kann als westafrikanisch gelesener Mitbürger ein typischer, gewollter Parkbesucher sein, der einfach mit seiner Familie mal auf einer Bank im Grünen sitzen will.
Aber es geht halt darum, ein öffentliches Gut zu nehmen das alle nutzen können und es so einzuschränken das es Gruppen von Leuten die du nicht magst es weniger nutzen und die Gruppen die du magst es mehr nutzen.
Und das ist problematisch.
Ich hab persönlich auch keine Lust im Park alle 5 min von einem Bettelnden angesprochen zu werden, aber ich will das die Lösung ist den Leuten zu helfen und nicht einen buchstäblichen walled garden zu schaffen bei dem die unerwünschten einfach vertrieben werden.
Alternativ kann man es auch so sehen, dass es dabei darum geht, eine bestimmte Nutzung durch eine Minderheit, die die eigentlich angedachte Nutzung durch die Mehrheit beeinträchtigt, zu steuern.
Es geht ja eigentlich nicht um die Hautfarbe der Parkbesucher, sondern darum, wer sich wie im Park verhält. Man kann sich ja auch als weißer Biodeutscher im Park absolut asozial und ungewollt verhalten, indem man bspw seinen ganzen Müll nach dem Grillen einfach liegen lässt. Und man kann als westafrikanisch gelesener Mitbürger ein typischer, gewollter Parkbesucher sein, der einfach mit seiner Familie mal auf einer Bank im Grünen sitzen will.
Es gibt halt einige Leute für die der Park garnicht mehr nutzbar ist.