• Speiser0@feddit.orgOP
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      8
      ·
      3 days ago

      Also nachts oben und tagsüber unten?

      Aber was, wenn sich die Seite während der Zugfahrt ändert?

      Das ist auch sonst immer eine Herausforderung, die sonnenabgewandte horizontale Seite zu erkennen, vor allem, wenn das Gefährt auf der Strecke noch drehen wird. Und wenn die Sonne niedrig steht, penetriert die Sonne beide Seiten.

      • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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        4
        ·
        3 days ago

        Ich verstehe das Peoblem nicht. Du weißt dich vor der Fahrt grob, zu welcher Tageszeit du in welche Himmelsrichtung fährst.

        • Speiser0@feddit.orgOP
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          5
          ·
          2 days ago

          Das benötigt Kenntnis über die Strecke und über die Position der Sonne zur gegebenen Zeit. Und wenn die Sonne fast parallel zur Fahrrichtung scheint, können schon leichte Kurven zum Reinscheinen auf der anderen Seite führen.

          Ich war auch schon mal in einer Situation, wo ich in einem vollen Gefährt (es war ein heißer Omnibus) war, das lange in der Sonne herumstand bevor es losfuhr, und das auf der eigentlichen Strecke, deren Befahrung länger dauert als die Standzeit, andersrum gedreht war. Da musste ich starke Sonnenstrahlung aushalten um später geringer leiden zu müssen. Dies ist nur ein Beispiel, aber wie du siehst muss man teilweise auch noch verschiedene Handelause abwägen.

      • KokusnussRitter@discuss.tchncs.de
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        5
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        3 days ago

        Du machst gute Punkte. Dann möglichst nahe der Klimaablage

        (Rechtschreiby ist mir aufgefallen. Ich fand ihn aber lustig. Daher bleibt er. Klettert zurück in Klimaablage)