Der frühere Vizekanzler wird eine dänische Investmentfirma bei der Stadtentwicklung beraten. Das Unternehmen investiert auch in Immobilien in mehreren deutschen Städten.
Der frühere Vizekanzler wird eine dänische Investmentfirma bei der Stadtentwicklung beraten. Das Unternehmen investiert auch in Immobilien in mehreren deutschen Städten.
Klingt gut, wünsche ihm viel Erfolg dabei was zum Guten zu bewegen!
Klingt für mich nicht besonders gut.
Ich bin froh, dass es Immobilien in Deutschland gibt. Sonst gäbe es noch viel mehr Obdachlosigkeit. Gerade in Bereichen wie Stadtentwicklung und Immobilien, kann man sehr viel für die Umwelt und für die Abfederung von Klimawandelschäden (Hitze, Starkregen…) tun. Dänemark hat z. B. bereits in Kopenhagen fantastische Ideen umgesetzt.
?? Ohne investment wird nichts großes gebaut. Sogar Einfamilienhäuser werden mit “investment” gebaut, wenn man sich das Geld dafür leiht.
Ich kann mich nicht mehr genau an die Wohnungsbaupolitik erinnern, aber viele Sozialwohnungen haben die damals nicht gebaut, oder?
Keiner sollte ihn Wohnungen investieren!!! Wir sollten zurück in die Frühzeit und endlich alle auf der Straße leben. Am Besten fangen wir mit diesen Sozial-schmarotzenden Arbeitnehmern an, die zu viel für eine Sozialwohnung und zu wenig für Eigentum verdienen. /s
Socialwashing von Gentrifizierung finde ich jetzt nicht so toll. Wenn eine Investmentfirma in dem Bereich forscht ist das eigentlich immer nur wie man teuren Luxuswohnungen mit ein paar Sozialwohnungen einen positiven Anstrich verpassen kann.
Die Luxuswohnungen kriegen dann aber dank dem Weltenretter und Messias Robert Habeck schön Wärmepumpe, Solardach und mindestens 70cm Styropor auf die Fassade. Für die Umwelt. (Eigentlich, um den Preis, zu dem man die vermieten kann, zu verdrölffachen)