In der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA zieht Jens Spahn Konsequenzen: In einem Schreiben informierte er die Unionsfraktion über seinen Rücktritt. Kanzler Merz bezeichnete die Entscheidung als "richtig und unvermeidlich".
Selbst das klingt noch zu positiv. Tatsächlich wird es sich damit sicher nicht zur Ruhe setzen, sondern nur ein wenig abtauchen und uns erst in eins, zwei Jahren -wahrscheinlich pünktlich zu nächsten Wahl- wieder beglücken.
Selbst das klingt noch zu positiv. Tatsächlich wird es sich damit sicher nicht zur Ruhe setzen, sondern nur ein wenig abtauchen und uns erst in eins, zwei Jahren -wahrscheinlich pünktlich zu nächsten Wahl- wieder beglücken.