In der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA zieht Jens Spahn Konsequenzen: In einem Schreiben informierte er die Unionsfraktion über seinen Rücktritt. Kanzler Merz bezeichnete die Entscheidung als "richtig und unvermeidlich".
Ich verstehe das ehrlich gesagt so, dass er stur bleibt und sich dafür stark macht durch den Rücktritt. Im Prinzip sagt er ja, dass seine Position pro Leihmutterschaft ist und er deswegen seine politische Karriere aufgibt, da seine Partei offenbar so stark dagegen ist.
Ich verstehe das ehrlich gesagt so, dass er stur bleibt und sich dafür stark macht durch den Rücktritt. Im Prinzip sagt er ja, dass seine Position pro Leihmutterschaft ist und er deswegen seine politische Karriere aufgibt, da seine Partei offenbar so stark dagegen ist.
Er vertritt politisch wohl den Standpunkt seiner Partei und nicht den seiner persönlichen Überzeugung…