Ein 32-Jähriger soll Fotos von Kindern aus dem Gießener Montessori-Kinderhaus St. Martin für KI-generierte Kinderpornografie verwendet haben. Die Herkunft der Bilder ist noch unklar.
Um das Positive zu sehen: Es liest sich so, dass es keine Anhaltspunkte gibt, dass der Erzieher sich den ihm anvertrauten Kindern selbst so genähert oder schlimmeres getan hat.
Die Kita scheint sehr schnell und gut zu reagieren. Was sich auch in der Pressearbeit in diesem Artikel spiegelt.
Wie der (jetzt ehemalige) Erzieher an die Fotos kommt, bleibt zu sehen. Die Formulierung, dass diese nicht aus dem Kita-Kontext stammen, ist für mich mehrdeutig. Wahrscheinlich sind es keine “öffentlich” zugänglichen offiziellen Fotos aus Akten oder von Veranstaltungen, wo diese mit den Dienstgeräten gemacht wurden. Aber ob diese Fotos dann nicht doch in der Kita aufgenommen worden sein können? Auch wenn die privaten Mobilgeräte nicht genutzt und eingeschlossen werden sollen - da lassen sich Wege finden. Oder mit einem Dienstgerät aufgenommen, wo man die Fotos auf eine eigene Speicherkarte macht…
Um das Positive zu sehen: Es liest sich so, dass es keine Anhaltspunkte gibt, dass der Erzieher sich den ihm anvertrauten Kindern selbst so genähert oder schlimmeres getan hat.
Die Kita scheint sehr schnell und gut zu reagieren. Was sich auch in der Pressearbeit in diesem Artikel spiegelt.
Wie der (jetzt ehemalige) Erzieher an die Fotos kommt, bleibt zu sehen. Die Formulierung, dass diese nicht aus dem Kita-Kontext stammen, ist für mich mehrdeutig. Wahrscheinlich sind es keine “öffentlich” zugänglichen offiziellen Fotos aus Akten oder von Veranstaltungen, wo diese mit den Dienstgeräten gemacht wurden. Aber ob diese Fotos dann nicht doch in der Kita aufgenommen worden sein können? Auch wenn die privaten Mobilgeräte nicht genutzt und eingeschlossen werden sollen - da lassen sich Wege finden. Oder mit einem Dienstgerät aufgenommen, wo man die Fotos auf eine eigene Speicherkarte macht…