Draußen Hitzewelle, drinnen angenehm. Und das ganz ohne klassische Klimaanlage. So sieht ein klimafreundliches und gleichzeitig klimaresilientes Haus aus.
Naja, nicht nur - die Klimanlage ist nur ein Teil der Lösung: Der konstruktive Wärmeschutz (Ausrichtung des Hauses zur Sonne, Fenster in der korrekten Lage, Fassadenbegrünung, Lehm als Raumfeuchteregulator und thermischer Speicher, Wärmedämmung) sorgen dafür, dass die Wärmepumpe kleiner ausfallen kann und die Betriebskosten niedriger sind.
Natürlich, aber bei +30° am Tag und +24° in der Nacht hilft auch die beste passive Maßnahme nichts. Neubauten sollten grundsätzlich passive Maßnahmen berücksichtigen, aber beim Bestand wäre es sehr wichtig, jetzt Klimaanlage in Form von Wärmepumpen zu verbauen, dies in Kombination mit genug PV um den Strombedarf zumindest zu decken. Meine Eltern haben jeden Sommer die Rolläden komplett geschlossen. Das Haus ist kühl, aber es ist halt schon ziemlich mies, von Mai bis August im Schein der LEDs zu sitzen, während draußen geiles Wetter ist.
Naja, nicht nur - die Klimanlage ist nur ein Teil der Lösung: Der konstruktive Wärmeschutz (Ausrichtung des Hauses zur Sonne, Fenster in der korrekten Lage, Fassadenbegrünung, Lehm als Raumfeuchteregulator und thermischer Speicher, Wärmedämmung) sorgen dafür, dass die Wärmepumpe kleiner ausfallen kann und die Betriebskosten niedriger sind.
Natürlich, aber bei +30° am Tag und +24° in der Nacht hilft auch die beste passive Maßnahme nichts. Neubauten sollten grundsätzlich passive Maßnahmen berücksichtigen, aber beim Bestand wäre es sehr wichtig, jetzt Klimaanlage in Form von Wärmepumpen zu verbauen, dies in Kombination mit genug PV um den Strombedarf zumindest zu decken. Meine Eltern haben jeden Sommer die Rolläden komplett geschlossen. Das Haus ist kühl, aber es ist halt schon ziemlich mies, von Mai bis August im Schein der LEDs zu sitzen, während draußen geiles Wetter ist.