Der Bau wird systematisch von Netzbetreibern blockiert, die (oder deren Mutterkonzerne) von fossilen Brennstoffen und allgemein von hohen Strompreisen profitieren,
Den Netzbetreibern selbst ist der Strompreis ziemlich egal, deren Anteil am Strompreis wird durch die Bundesnetzagentur festgelegt. E.ON hingegen ist da so ne andere Sache, auch wenn die nur noch relativ wenig Strom erzeugen…
Was allerdings auch problematisch ist, ist die Art und Weise, wie diese Speicher Strom beziehen und einspeißen wollen. Die meisten beantragten Speicher sind börsennotierte (eben weil privatwirtschaftlich finanziert) und somit absolut bescheiden fürs Netz.
Anstatt langsam mehr Strom zu beziehen, wenn der Überschuss um die Mittagszeit steigt, wollen die erst unter einem bestimmten Börsenpreis beziehen. Dann allerdings 100% auf einmal. Gleiches in die andere Richtung, eingespeißt wird erst, sobald der Strom teuer genug ist, nicht wenn er gerade vor Ort gebraucht wird. Dann aber wieder in Sekunden auf Vollast.
Das ist halt für die Netzstabilität auch maximal beschissen wenn der vorhandene Speicher nicht genutzt werden kann, weil er gerade nicht genug Geld bringt. Könnte man sicher mit ein paar Regularien anpassen, aber bei der momentanen Regierung seh ich da schwarz.
Wäre es möglich ein langsameres Anfahren bei Be- und Entladung gesetzlich vorzuschreiben? (edit: hab deinen letzten Absatz irgendwie übersehen) Und von was für einer Zeitspanne reden wir denn da für ein stabiles Netz? Von 0 auf 100 % in 5 Minuten ist ja was anderes als in 1 Stunde.
Die Zeitspanne kann ich nicht wirklich sagen, dafür bin ich im Bereich der Netzberechnung zu wenig drin, das ist ein verdammt kompliziertes Gebiet.
Was allerdings fast wichtiger wäre, ist einen Teil der Kapazität immer zur Verfügung zu haben. Sonst wird an z.B. dunklen Wintertagen, wo es nur wenig plus gibt und der Preis nicht zu stark fällt, gar nichts gespeichert, weil es sich nicht genug lohnt. Da bräuchte es halt wieder eine Entschädigung an die Betreiber für.
Den Netzbetreibern selbst ist der Strompreis ziemlich egal, deren Anteil am Strompreis wird durch die Bundesnetzagentur festgelegt. E.ON hingegen ist da so ne andere Sache, auch wenn die nur noch relativ wenig Strom erzeugen…
Was allerdings auch problematisch ist, ist die Art und Weise, wie diese Speicher Strom beziehen und einspeißen wollen. Die meisten beantragten Speicher sind börsennotierte (eben weil privatwirtschaftlich finanziert) und somit absolut bescheiden fürs Netz.
Anstatt langsam mehr Strom zu beziehen, wenn der Überschuss um die Mittagszeit steigt, wollen die erst unter einem bestimmten Börsenpreis beziehen. Dann allerdings 100% auf einmal. Gleiches in die andere Richtung, eingespeißt wird erst, sobald der Strom teuer genug ist, nicht wenn er gerade vor Ort gebraucht wird. Dann aber wieder in Sekunden auf Vollast.
Das ist halt für die Netzstabilität auch maximal beschissen wenn der vorhandene Speicher nicht genutzt werden kann, weil er gerade nicht genug Geld bringt. Könnte man sicher mit ein paar Regularien anpassen, aber bei der momentanen Regierung seh ich da schwarz.
Wäre es möglich ein langsameres Anfahren bei Be- und Entladung gesetzlich vorzuschreiben?(edit: hab deinen letzten Absatz irgendwie übersehen) Und von was für einer Zeitspanne reden wir denn da für ein stabiles Netz? Von 0 auf 100 % in 5 Minuten ist ja was anderes als in 1 Stunde.Die Zeitspanne kann ich nicht wirklich sagen, dafür bin ich im Bereich der Netzberechnung zu wenig drin, das ist ein verdammt kompliziertes Gebiet.
Was allerdings fast wichtiger wäre, ist einen Teil der Kapazität immer zur Verfügung zu haben. Sonst wird an z.B. dunklen Wintertagen, wo es nur wenig plus gibt und der Preis nicht zu stark fällt, gar nichts gespeichert, weil es sich nicht genug lohnt. Da bräuchte es halt wieder eine Entschädigung an die Betreiber für.