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Cake day: March 3rd, 2025

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  • Ich kann deine Frage beantworten: Nicht gut.

    Es wird zwar korrekt wahrgenommen, dass alle vorgeschlagenen Maßnahmen denen am meisten zu gute kommen, die es noch am besten haben, aber gleichzeitig erteilt man eine Absage an nicht-finanzielle staatliche Eingriffe, Sozialverträglichkeit und auch nur die leisesten Stimmen des sozialdemokratischen Keynesianismus (- links von dem sich der marktgläubige Author wohl eh keine Position vorzustellen vermag).

    Ich verstehe, wo die höhnischen Kommentare herkommen, dass man doch sehenden Auges ins Messer gelaufen sei und die zynischen Witze, warum man denn auf ein mal nicht mehr an den Markt glaube, sobald des Deutschen liebster Dino-Saft in Gefahr ist - ABER: Mir wäre es lieber, wenn sich der Staat handlungsfähig zeigt (Impuls zur ökologischen Transformation der Industrie, 9€ Ticket zurück, etc), als in meinem Hohn die Staatsräson der Schuldenbremse zu stützen.






  • Ich kann nur für den Laden sprechen, den ich kenne, aber dort haben sie für bestimmte Produktgruppen je einen festen Lieferanten, der die die Verpackungen wieder mitnimmt (und dann hoffentlich wiederverwendet).

    Ich würde sagen, dass ich persönlich durch den Kauf von Waschmittel, Seife, etc. schon einige Kilo Plastik gespart habe, was ja schon was wert ist. Lebensmittel kaufe ich dort nicht, da sich das Angebot ausschließlich an reiche Öko-Muttis richtet, denen Alnatura noch nicht teuer genug ist.

    Das Problem ist für mich also weniger die Verfügbarkeit, als Erschwinglichkeit. Beidem könnte man begegnen, wenn man einige Produkte überall zur eigenen Abfüllung anbieten würde (siehe Zapfhähne für Waschmittel in einigen Prager Drogeriemärkten).