Die Rufe nach Entlastungen wegen der hohen Spritpreise ebben nicht ab. Doch es ist eine Illusion zu glauben, die Politik könne den Bürgern alle Lebensrisiken abnehmen, meint Hans-Joachim Vieweger. Es braucht mehr Eigenverantwortung.
Die Nacht ist gerade zu fortgeschritten, um mich festlegen, ob der Kommentar gut ist, oder nicht gut ist.
Es wird zwar korrekt wahrgenommen, dass alle vorgeschlagenen Maßnahmen denen am meisten zu gute kommen, die es noch am besten haben, aber gleichzeitig erteilt man eine Absage an nicht-finanzielle staatliche Eingriffe, Sozialverträglichkeit und auch nur die leisesten Stimmen des sozialdemokratischen Keynesianismus (- links von dem sich der marktgläubige Author wohl eh keine Position vorzustellen vermag).
Ich verstehe, wo die höhnischen Kommentare herkommen, dass man doch sehenden Auges ins Messer gelaufen sei und die zynischen Witze, warum man denn auf ein mal nicht mehr an den Markt glaube, sobald des Deutschen liebster Dino-Saft in Gefahr ist - ABER: Mir wäre es lieber, wenn sich der Staat handlungsfähig zeigt (Impuls zur ökologischen Transformation der Industrie, 9€ Ticket zurück, etc), als in meinem Hohn die Staatsräson der Schuldenbremse zu stützen.
Das Problem des deutschen Staates ist nicht Handlungsunfähigkeit, sondern Unwilligkeit, irgendetwas anderes zu tun als die sich selbst und die reichen Spender auf unsere Kosten zu bereichern, sowie die völlige Verdummung der Wählerschaft, die mehrheitlich entweder genau diese Scheiße immer wieder wählt, oder “das selbe aber in noch extremer und korrupter” für die Lösung hält.
Ich kann deine Frage beantworten: Nicht gut.
Es wird zwar korrekt wahrgenommen, dass alle vorgeschlagenen Maßnahmen denen am meisten zu gute kommen, die es noch am besten haben, aber gleichzeitig erteilt man eine Absage an nicht-finanzielle staatliche Eingriffe, Sozialverträglichkeit und auch nur die leisesten Stimmen des sozialdemokratischen Keynesianismus (- links von dem sich der marktgläubige Author wohl eh keine Position vorzustellen vermag).
Ich verstehe, wo die höhnischen Kommentare herkommen, dass man doch sehenden Auges ins Messer gelaufen sei und die zynischen Witze, warum man denn auf ein mal nicht mehr an den Markt glaube, sobald des Deutschen liebster Dino-Saft in Gefahr ist - ABER: Mir wäre es lieber, wenn sich der Staat handlungsfähig zeigt (Impuls zur ökologischen Transformation der Industrie, 9€ Ticket zurück, etc), als in meinem Hohn die Staatsräson der Schuldenbremse zu stützen.
Das Problem des deutschen Staates ist nicht Handlungsunfähigkeit, sondern Unwilligkeit, irgendetwas anderes zu tun als die sich selbst und die reichen Spender auf unsere Kosten zu bereichern, sowie die völlige Verdummung der Wählerschaft, die mehrheitlich entweder genau diese Scheiße immer wieder wählt, oder “das selbe aber in noch extremer und korrupter” für die Lösung hält.