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cake
Cake day: June 29th, 2025

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  • Do you have access to an Etherpad-server? (Or better yet, can set one up by yourself?)

    It allows petty minute tracking of changes and makes it easy to see how the document evolved over time. It has just enough Rich-Text-capabilities to be suitable for an assignment in English class, without too much distraction. And you can simply share a link to your pad with the teacher. As it also tracks authorship, they can even add redactions and commentary.


  • Video is probably a bit of a bloated approach to fulfill this request. Both in filesize and, more importantly, effort to review it.

    We gotta keep the teacher’s perspective in mind. They’re gonna have a hard time reviewing video footage of a whole class.

    I’d suggest setting up an Etherpad server and sharing a link with the teacher. It allows tracking of changes and authorship and has just enough Rich-Text-capabilities to be suitable for an assignment in English class, without too much distraction.









  • Ist vielleicht nicht die Art von Tipp, die du hören willst, aber da ist viel Gewöhnungssache bei.

    Ich würde dir empfehlen die süßen Getränke stufenweise mit Wasser zu verdünnen um von dem intensiven Geschmack an sich wegzukommen und nach ner Weile parallel dazu nochmal Alternativen zu probieren. Du musst ja beispielsweise auch nicht jeden Tee mögen (gibt eh viel zu viele, auch teils echt widerliche, Sorten), wenn du ein oder zwei findest, die du magst, dann trink halt die. Reicht ja.

    Bzw. irgendwann klappt’s dann vielleicht auch mit dem Wasser. Dass einem das nicht so schmeckt, kann ich durchaus nachvollziehen, obwohl ich in erster Linie Leitungswasser trinke. Nach jedem Umzug in ein neues Versorgungsgebiet (von denen ich einige hinter mir habe), schmeckt mir das Wasser am neuen Ort erst nicht. Aber nach ein paar Wochen Eingewöhnung verfliegt das dann. (Das Wasser in meinem Elternhaus ist trotzdem das Beste… )










  • Viellicht is das aber auch der Schlüssel, den wir brauchen um die Leute mitzunehmen. Die Auswirkungen der Hitzewellen spüren auch die Leute, die menschengemachten Klimawandel bezweifeln. Schwindende Energiesicherheit durch aktuelle und bevorstehende Krisenlagen auf der Welt und unzuverlässige fossile Energieerzeugung dank Niedrigwasserständen in den Flüssen kommen dazu. Erneuerbare Energien bieten da die Chance Vorsorge zu treffen durch erhöhten Autarkiegrad und beim nächsten Rekordsommer im klimatisierten Eigenheim mit kostenlosem Solarstrom sich wie Krösus zu fühlen.

    Damit kriegt man vielleicht auch mal Leute überzeugt, für die Klimaschutz keine hinreichende Motivation darstellt und die politisch aufs Glatteis geführt wurden. Direkt spürbare positive Effekte für das eigene Leben können sowas in der Regel überwiegen.