So viele Menschen wie noch nie investieren in Deutschland am Aktienmarkt. Laut Deutschem Aktieninstitut haben 2025 mehr als 14 Millionen Menschen ihr Geld an der Börse angelegt - ein Rekord.
Ist ja auch kein Wunder, denn seit der Lehmann-Pleite-Staatsschulden-Krise wurde so viel Geld in die Welt gespült durch Niedrig- und Nullzins, dass Assetpreise nur noch zum Mond schiessen. Und das wird auch so bleiben.
Irgendwo muss das Geld ja hin - der Konsum der Überreichen ist halt endlich. Ein endloser Geld-Aktien-Geld-Wix.
Haben die Normalos auch erkannt und reiten die Welle jetzt mit. Was ich alleine in den letzten Jahren durch mein Haus und Aktien an Vermögen aufgebaut habe, ist beachtlich und wäre mit Sparbuch nicht möglich gewesen.
Beim Haus war es Glück und Mut. Bei Aktien eher ein längerer Weg. Habe auch viele andere (graue) Investments versucht und bin bei Aktien gelandet, da dort einigermaßen Gesetze gelten und durchsetzbar sind.
Und wie kommst du auf diese kühne These? Sind Immobilien in der Schweiz oder Japan besonders günstig?
Edit: Kurz mal den Artikel überflogen. Die These dort: Keine Inflation deshalb Geldmenge kein Thema. Ja, klar. Inflation wird auch über Konsum eines „Warenkorbes“ gemessen. Ich rede hier aber über Assetinflation und habe, wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen ist, auch geschrieben, dass Konsum der Überreichen (siehe Warenkorb) begrenzt ist und daher das ganze Geld in Assets geht.
Und die Assets wie Immobilien sind gerade in der Schweiz und Japan so unglaublich teuer, dass in der Schweiz gar nicht mehr vom Abzahlen eines Hauskredites ausgegangen wird. Die Kreditrate wird dort quasi als Miete betrachtet.
Ist ja auch kein Wunder, denn seit der Lehmann-Pleite-Staatsschulden-Krise wurde so viel Geld in die Welt gespült durch Niedrig- und Nullzins, dass Assetpreise nur noch zum Mond schiessen. Und das wird auch so bleiben. Irgendwo muss das Geld ja hin - der Konsum der Überreichen ist halt endlich. Ein endloser Geld-Aktien-Geld-Wix.
Haben die Normalos auch erkannt und reiten die Welle jetzt mit. Was ich alleine in den letzten Jahren durch mein Haus und Aktien an Vermögen aufgebaut habe, ist beachtlich und wäre mit Sparbuch nicht möglich gewesen.
Beim Haus war es Glück und Mut. Bei Aktien eher ein längerer Weg. Habe auch viele andere (graue) Investments versucht und bin bei Aktien gelandet, da dort einigermaßen Gesetze gelten und durchsetzbar sind.
Nein, viel Geld lässt nicht die Assetpreise zum Mond schiessen. Gegenbeispiel sind Schweiz und Japan, die das extremer als EU und USA gemacht haben.
Und wie kommst du auf diese kühne These? Sind Immobilien in der Schweiz oder Japan besonders günstig?
Edit: Kurz mal den Artikel überflogen. Die These dort: Keine Inflation deshalb Geldmenge kein Thema. Ja, klar. Inflation wird auch über Konsum eines „Warenkorbes“ gemessen. Ich rede hier aber über Assetinflation und habe, wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen ist, auch geschrieben, dass Konsum der Überreichen (siehe Warenkorb) begrenzt ist und daher das ganze Geld in Assets geht.
Und die Assets wie Immobilien sind gerade in der Schweiz und Japan so unglaublich teuer, dass in der Schweiz gar nicht mehr vom Abzahlen eines Hauskredites ausgegangen wird. Die Kreditrate wird dort quasi als Miete betrachtet.
Im Vergleich zu Europa, scheinen mir die Immobilien in Japan sehr preiswert.