Dienst nach Vorschriften ist ein typisches Zeichen einer kriese im Sinne von Streit < Konflikt < Kriese.
Ich denken, dass es durchaus möglich ist und auch erfüllend sein kann mehr zu tun. Was nicht heißen soll, dass es jedermanns ding ist.
Ich denke dass vor 30 Jahren diese arbeitsbereitschaft da war, die Rahmenbedingungen aber vollkommen anders waren und es deshalb akzeptiert wurde (was auch weit verbreitetem Sexismus zu verdanken war.)
Warum hat man das damals gemacht?
Sicher auch brainwashing, aber am Ende des Tages stand hinter der Arbeit ein solides Leben.
Heute müssen beide Eltern einer klassischen Familie arbeiten. Nach steuern für die Bildung aller und Sozialabgaben für Renten und Sozialversicherung darf man dann noch 1/3 vom netto an miete zahlen, damit irgend ein boomer am anderen Ende Deutschlands sich seinen Ruhestand versüßt und in seiner 50 Jahre alten Immobilie mieten erhöht ohne auch nur das nötigste gegen den überall entstehenden schimmel zu tun.
Und dann stellt sich noch ein Kanzler hin und meckert über die ganzen Minderheiten und Lifestyle teilzeitler. Das ist eon konsequentes gegen die Wand fahren der Gesellschaft durch die beiden großen Volksparteien weil man ja an “die Wirtschaft” denken muss.
Wie soll denn Wirtschaft ohne Gesellschaft und der damit einhergehenden Kooperationsbereitschaft gehen ihr idioten da oben?
Warum hat man das damals gemacht?
Sicher auch brainwashing, aber am Ende des Tages stand hinter der Arbeit ein solides Leben.
Das ist einfach nur das verklärte Bild vom “Früher war alles besser”. War es aber nicht.
Früher ist mal einer länger geblieben, aber auch nur, um sich im Betrieb noch das neue Geländer fürs Treppenhaus zusammenzuschweißen, die Lehrbücher für die Kinder zu kopieren oder einfach nur beim Feierabendbierchen zu lästern.
Gegenüber heute hatte man auch einfach nicht die Mittel. Wenn einer in Urlaub war, war er halt weg. Kein Handy, kein eMail, kein WhatsApp um mal schnell durchzuklingeln, wenn die Hütte brennt. Da musste man sich dann anders behelfen, oder es halt einfach liegen lassen.
Die Erwartungshaltung, dass alle zum Spaß einfach so mehr machen, wurde noch nie erfüllt.
Das ist einfach nur das verklärte Bild vom “Früher war alles besser”. War es aber nicht.
Und dann
Früher ist mal einer länger geblieben, aber auch nur, um sich im Betrieb noch das neue Geländer fürs Treppenhaus zusammenzuschweißen, die Lehrbücher für die Kinder zu kopieren oder einfach nur beim Feierabendbierchen zu lästern.
Klingt schon ein bisschen so als sei es früher besser gewesen. Vorschriften nach Dienst heißt machen was man gesagt kriegt. Wenn früher die Möglichkeit bestand ein solides Leben mit der erbrachten Arbeit zu leben, und diese Arbeit mit Respekt einherging, war das sicherlich motivierend und man hatte die Möglichkeit sich durch einbringung selber zu verwirklichen. Das ist mein Gedanke
Dienst nach Vorschriften ist ein typisches Zeichen einer kriese im Sinne von Streit < Konflikt < Kriese. Ich denken, dass es durchaus möglich ist und auch erfüllend sein kann mehr zu tun. Was nicht heißen soll, dass es jedermanns ding ist. Ich denke dass vor 30 Jahren diese arbeitsbereitschaft da war, die Rahmenbedingungen aber vollkommen anders waren und es deshalb akzeptiert wurde (was auch weit verbreitetem Sexismus zu verdanken war.)
Warum hat man das damals gemacht? Sicher auch brainwashing, aber am Ende des Tages stand hinter der Arbeit ein solides Leben.
Heute müssen beide Eltern einer klassischen Familie arbeiten. Nach steuern für die Bildung aller und Sozialabgaben für Renten und Sozialversicherung darf man dann noch 1/3 vom netto an miete zahlen, damit irgend ein boomer am anderen Ende Deutschlands sich seinen Ruhestand versüßt und in seiner 50 Jahre alten Immobilie mieten erhöht ohne auch nur das nötigste gegen den überall entstehenden schimmel zu tun.
Und dann stellt sich noch ein Kanzler hin und meckert über die ganzen Minderheiten und Lifestyle teilzeitler. Das ist eon konsequentes gegen die Wand fahren der Gesellschaft durch die beiden großen Volksparteien weil man ja an “die Wirtschaft” denken muss. Wie soll denn Wirtschaft ohne Gesellschaft und der damit einhergehenden Kooperationsbereitschaft gehen ihr idioten da oben?
Das ist einfach nur das verklärte Bild vom “Früher war alles besser”. War es aber nicht.
Früher ist mal einer länger geblieben, aber auch nur, um sich im Betrieb noch das neue Geländer fürs Treppenhaus zusammenzuschweißen, die Lehrbücher für die Kinder zu kopieren oder einfach nur beim Feierabendbierchen zu lästern.
Gegenüber heute hatte man auch einfach nicht die Mittel. Wenn einer in Urlaub war, war er halt weg. Kein Handy, kein eMail, kein WhatsApp um mal schnell durchzuklingeln, wenn die Hütte brennt. Da musste man sich dann anders behelfen, oder es halt einfach liegen lassen.
Die Erwartungshaltung, dass alle zum Spaß einfach so mehr machen, wurde noch nie erfüllt.
Und dann
Klingt schon ein bisschen so als sei es früher besser gewesen. Vorschriften nach Dienst heißt machen was man gesagt kriegt. Wenn früher die Möglichkeit bestand ein solides Leben mit der erbrachten Arbeit zu leben, und diese Arbeit mit Respekt einherging, war das sicherlich motivierend und man hatte die Möglichkeit sich durch einbringung selber zu verwirklichen. Das ist mein Gedanke