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Solche Aufgaben “betreffen das Herzstück der Verwaltung” und seien teils “originäre ministerielle Kernaufgaben”, zitierte der “Spiegel” einen namentlich nicht genannten Ministeriumsmitarbeiter. Die “Delegation ganzer Aufgabenpakete der Fachreferate an extrem teure externe Berater” sei demnach nicht nur “fragwürdig”, sondern auch ein Zeichen von “Misstrauen in die eigene ministerielle Expertise”. Ähnlich äußerte sich eine ehemalige Führungskraft des Wirtschaftsministeriums. Reiche wolle “klassische ministerielle Kernaufgaben” auslagern. Dies sei hochgradig ungewöhnlich und “ein klares Misstrauensvotum gegenüber dem Haus”.

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  • x1gma@lemmy.world
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    19 hours ago

    Wenn du das Ergebnis von vorneherein vorschreibst, gibt’s nicht zu kontrollieren oder zu lehren. Was Mikroverwaltungs-Gas-Kathi hier will ist ihre Freunde dafür zu bezahlen das sie ihre Fakten so hindrehen das es plausibel erscheint, und das sie ihren mentalen Dünnschiss mit irgendeinem 784-seitigen Bericht belegen kann, den am Ende eh keiner liest oder durchblickt.

    Alle sind schockiert über die blauen Wahlanteile, mich schockiert es mehr dass dieser korrupte Drecksverein von Clowns immer noch und immer mehr gewählt wird.