„Ein Mann muss stark sein, darf keine Schwäche zeigen, muss versorgen und durchhalten.“ Diese Glaubenssätze haben viele von uns noch im Gepäck – auch wenn wir sie intellektuell längst hinterfragt haben. Historisch war der Mann der Versorger, der „draußen“ für die Familie kämpft, während die Frau sich um Haus und Kinder kümmert. Nur: Diese Rollenteilung gibt es so kaum noch, die inneren Bilder aber bleiben hartnäckig. Gerade Väter stecken heute in einem doppelten Dilemma: Sie sollen weiterhin leisten und versorgen, aber gleichzeitig emotional verfügbar, präsent und engagiert sein. Das Spannungsfeld „Ich will ein guter Vater sein“ versus „Ich muss im Job abliefern“ zerrt an vielen (übrigens auch an Müttern). Und anstatt zu sagen „Das ist zu viel“, versuchen viele, einfach beides gleichzeitig perfekt hinzubekommen – bis nichts mehr geht
Das bittere ist ja: Das Rollenbild ist ja total korrekt. Wenn deine Frau maximal in Teilzeit arbeitet, damit das mit der Kinderbetreuung klappt und der Mann dann den Hauptteil des Einkommens ranschaffen muss und vllt. gar noch ein Immobilienkredit im Spiel ist, dann musst du leider wirklich stark sein, funktionieren, durchhalten. Da helfen dann halt auch keine superduper Tipps, am Ende muss jemand halt das Geld für die Family ranschaffen.
Das bittere ist ja: Das Rollenbild ist ja total korrekt. Wenn deine Frau maximal in Teilzeit arbeitet, damit das mit der Kinderbetreuung klappt und der Mann dann den Hauptteil des Einkommens ranschaffen muss und vllt. gar noch ein Immobilienkredit im Spiel ist, dann musst du leider wirklich stark sein, funktionieren, durchhalten. Da helfen dann halt auch keine superduper Tipps, am Ende muss jemand halt das Geld für die Family ranschaffen.