“wir können uns diese faulen sozialschmarotzer nicht länger leisten, die es sich in der sozialen hängematte gemütlich machen und von der arbeit anderer leben. wir sollten uns nehmen, was rechtmäßig uns gehört: höhere vermögenssteuer, soziale umverteilung, bedingungsloses grundeinkommen.”


also ich stimme deinem kommentar im allgemeinen zu; ich möchte nur anmerken, solche bewegungen, “die den begriff wohlstand auch aus anderen perspektiven betrachten”, hat es m.m.n. wahrscheinlich immer schon gegeben. also wenn du ins mittelalter blickst z.b. dann gab es auch mönche die halt freiwillig in armut gelebt haben, und konsumkritik ist sicher kein modernes phänomen sondern einfach eine lebenseinstellung gewisser leute, die halt zeitlos ist.