• Ibuthyr@feddit.org
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    2 days ago

    Naja, es wird ja schon rumgejammert, dass zu wenig Kinder gezeugt werden. Aber die Jammerer tun alles was sie können, um den Status Quo noch weiter zu verschlechtern. Rechtskonservative sind halt null an Lösungen interessiert und besitzen keinerlei Kreativität, die über das Ausnehmen der Gesellschaft hinausgeht.

      • Ibuthyr@feddit.org
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        1 day ago

        Aber warum? Die Reichen brauchen doch billige Arbeitskräfte, um noch reicher zu werden? Und Konsumenten sind irgendwo auch wichtig, wenn man reicher werden will.

        • rumschlumpel@feddit.org
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          1 day ago

          Brauchen sie das? Geld ist letztlich nur eine Form von Macht, der konkrete Zahlenwert ist doch egal solange ihre Macht gleich bleibt oder steigt relativ zu den anderen Reichen und zum Pöbel. Wir sind doch schon jetzt an einem Punkt, wo ein recht großer Anteil der Arbeitnehmer eigentlich gar nicht benötigt wird (siehe “Bullshit Jobs” von David Graeber).

        • plyth@feddit.org
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          1 day ago

          Denk rückwärts vom SuperGAU. Wenn die Arbeiter sich solidarisieren würden und den Kommunismus einführen würden, dann würden die Reichen alles verlieren (,ausser natürlich ein schönes Leben in einer klassenlosen Gesellschaft).

          Solidarisierung verhindert man, indem man die Gesellschaft maximal spaltet. Mit der niedrigen Geburtenrate muss Immigration stattfinden, um den Lebensstandard zu halten. Damit gibt es zwischen den Befürwortern und Gegnern unüberwindbare Konflikte. Dazu kommen noch kulturelle Konflikte zwischen den neuen Kulturen. Fertig ist eine Gesellschaft, die nur mit großem Einsatz einen Weg findet, Neoliberalismus zu verhindern.