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Der Verein ist ein Kotenpunkt verschiedener neoliberaler Netzwerke und Denkfabriken und hat Verflechtungen zu den anarchokapitalistischen Mises-Instituten und dem Lobbyverband „Die Familienunternehmer“. Seit 2015 rückte die Hayek-Gesellschaft immer deutlicher in die Nähe der AfD. Nach zunehmender Radikalisierung und aus Protest gegen AfD-Nähe und AfD-Mitglieder (z.B. Alice Weidel, Beatrix von Storch, Vera Lengsfeld) in der Hayek-Gesellschaft, kam es seit 2015 immer wieder zu Austritten.

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Einerseits könnte über die ultrakonservative CPAC nun auch in Deutschland Unterstützung in Form von Vernetzung, Plattform, Sichtbarkeit oder indirekter Wahlkampfhilfe für das AfD-Netzwerk möglich werden. Trumps US-Regierung hat bereits angekündigt, verbündete Thinktanks in ganz Europa finanziell zu unterstützen. Ziel soll sein, der vermeintlichen Bedrohung der Meinungsfreiheit etwas entgegenzusetzen. Ähnlich hat die US-Regierung es zuvor auch in ihrer Sicherheitsstrategie formuliert.

Doch auch verschleierte Parteispenden aus den USA sind denkbar. Zwar sind Parteispenden aus dem Nicht-EU-Ausland in Deutschland verboten, doch es gibt noch nicht geschlossene Schlupflöcher, so dass über Umwege theoretisch Summen in unbegrenzter Höhe an z. B. die AfD fließen könnten.

In den USA sind einzelne Spenden in dreistelliger Millionenhöhe keine Seltenheit. In Deutschland dagegen könnte eine einzige solche Großspende den politischen Wettbewerb auf Jahrzehnte massiv verzerren, wenn eine Partei mit finanziellen Ressourcen ausgestattet wird, die weit über die der anderen Parteien hinausgeht.

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