Genauer gesagt Söder

  • plyth@feddit.org
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    9 hours ago

    Einfach mehr teure Wohnungen bauen geht halt komplett am Bedarf vorbei.

    Wenn die Immobilienpreise nicht steigen dann werden einige ihre teuren Wohnungen günstiger vermieten, denn sie können ihre Kredite dann nur durch Mieteinnahmen decken. Der Zwang zur Vermietung sorgt dafür, dass alle bezahlbaren Wohnraum bekommen solange genug gebaut werden kann.

    • Aniki@feddit.org
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      3 hours ago

      naja das problem sind ja eigentlich nicht mal so sehr die privaten wohnbaukonzerne, sondern das problem ist dass es ein gesellschaftliches narrativ gibt dass die politik nicht selbst bauen darf. in anderen worten: der neoliberalismus, der alle aufgaben zu den unternehmen schiebt; zusammen mit einer marktgläubigkeit, sorgen dafür dass der mensch nicht mehr im mittelpunkt steht und damit die befriedigung menschlicher bedürfnisse mehr ein spontanes nebenprodukt als ein ziel der wirtschaftlichen bestrebungen wird.

      • plyth@feddit.org
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        8 hours ago

        Der Markt war nicht frei. Es gab nicht genügend Baugenehmigungen.

        Ausserdem hat der Markt geregelt. Das knappe Gut Wohnraum ist im Preis gestiegen, weil die Nachfrage größer war als das Angebot.

          • plyth@feddit.org
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            53 minutes ago

            Nein, die Logik des Kapitalismus.

            Freie Märkte für freie Marktwirtschaft, die Marktversagen wie Monopole korrigiert. Dann sorgt der Wettbewerb für niedrige Preise.

            Kapitalisten stören den freien Markt um ihre Gewinne zu erhöhen, in diesem Fall durch zu wenig Baugenehmigungen.

            Kommunisten brauchen keine freien Märkte wenn Menschen kooperieren. Das tun sie aber nicht freiwillig, obwohl auch schon jetzt Genossenschaften günstig Wohnungen bauen könnten.