Die Software auf diesen Taschencomputern ist so gestaltet, dass sie immer Aufmerksamkeit der Kinder verlangen.
Manche Software, die man darauf installieren kann (nicht muss).
Klingt so, als sei die Lösung hierfür, so wie für fast alles bei Computern, freie und quelloffene Software. Die hat dann nämlich erstens keinen Anreiz, eben das zu tun, und wenn sie es doch tut, kann es davon auch Versionen geben, die es nicht tun.
Ich würde bei Kindern in dem Alter ernsthaft überlegen, ihnen ein GNU/Linux-Smartphone zu geben. iPhone käme mir ohnehin nicht ins Haus und Kinder brauchen nicht einmal unbedingt ein Android-Handy.
und weniger soziale Interaktion mit ihren Freunden, die gerade um sie herum sind
Alternativer Gedankengang: Eine Möglichkeit, Mobbing seitens der anderen Kinder, die “gerade um sie herum sind”, zu entkommen und es besser zu ignorieren.
Manche Software, die man darauf installieren kann (nicht muss).
Klingt so, als sei die Lösung hierfür, so wie für fast alles bei Computern, freie und quelloffene Software. Die hat dann nämlich erstens keinen Anreiz, eben das zu tun, und wenn sie es doch tut, kann es davon auch Versionen geben, die es nicht tun.
Ich würde bei Kindern in dem Alter ernsthaft überlegen, ihnen ein GNU/Linux-Smartphone zu geben. iPhone käme mir ohnehin nicht ins Haus und Kinder brauchen nicht einmal unbedingt ein Android-Handy.
Alternativer Gedankengang: Eine Möglichkeit, Mobbing seitens der anderen Kinder, die “gerade um sie herum sind”, zu entkommen und es besser zu ignorieren.
Sorry, aber du verlierst dich in Detaillösungen und übersiehst das strukturelle Problem.