Klaus-Michael Kühne war einer der reichsten Deutschen. Der Milliardär starb nun Berichten zufolge mit 89 Jahren. Sein Vermögen soll an eine Stiftung übergehen.

    • JensSpahnpasta@feddit.org
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      28
      ·
      2 days ago

      Schönes Beispiel dafür, was das für ein Raubzug ist. Er wird lt. Artikel auf 36 Milliarden geschätzt. Wir ignorieren bei der Summe jetzt mal Freibeträge, weil irrelevant:

      Im Kern könnte der Staat jetzt 36*0,3 = 10,8 Mrd € Erbschaftssteuer einnehmen. Tut er aber nicht, weil er sich absichtlich verarschen lässt.

      • trollercoaster@sh.itjust.works
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        12
        ·
        2 days ago

        So vererbt man Milliardenvermögen. Die Kohle schön in eine steuerbefreite Stiftung packen, dann alle Erben und Günstlinge bei der Stiftung anstellen, wo sie für Mondgehälter gar nix machen.

        • squidie@feddit.org
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          3
          ·
          2 days ago

          Auf diese Gehälter müssten die aber Einkommenssteuer bezahlen, die vermutlich höher als die 30% ist. (zumindest wenn es in Deutschland wäre)

          Vermutlich gibt es da allerdings andere Lücken.

          • B0rax@feddit.org
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            4
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            1 day ago

            Normalerweise macht man das über „Ausschüttungen“, das zählt dann wie Dividenden und darauf fällt dann nur die Kapitalertragssteuer von 25%.

            Der größte Punkt werden aber Unternehmensanteile sein, die zahlt man nicht aus, die sollen ja in der Familie bleiben.