Draußen Hitzewelle, drinnen angenehm. Und das ganz ohne klassische Klimaanlage. So sieht ein klimafreundliches und gleichzeitig klimaresilientes Haus aus.
Wenn wir konsequent Klimaresilienz in der Planung berücksichtigen, schätzt Krause, kann in Deutschland vielerorts noch lange auf [Luft-Luft] Klimaanlagen verzichtet werden.
Andererseits, warum? Sobald die Sonne vom Himmel knallt haben wir Energie im Überfluss dank Photovoltaik.
Die Kimaanlagen brauchen wir für die ganzen anderenGebäude, also so ziemlich alles was im Moment steht und in den nächsten Jahren (Jahrzehnten?) noch gebaut wird und dann (idealerweise) mehrere hundert Jahre genutzt wird.
Außerdem ist es immer besser, zu viel Energie zu haben als zu wenig. Wenn Deutschland irgendwann voller Passivhäuser sein sollte und wir zu viel Strom haben, ist das sein sehr angenehmes Problem im Vergleich zum Gegenteil.
Schon wegen des Wärmeinseleffekts: Noch auf Jahrzehnte werden längst nicht alle Wohnungen Klimaanlagen haben, und dann hast du es halt umso wärmer, je mehr um dich rum ihre Wärme in die Luft pumpen. Von den Menschen, die draußen arbeiten müssen, von der Pflanzen- und Tierwelt und von schmelzender Infrastruktur gar nicht zu reden.
Außerdem haben neue Klimaanlagen und Solarpanele einen relevanten Treibhausgasausstoß in der Herstellung. Fürs Kühlen per Wärmepumpe ist es (oft) ähnlich, da die ganze Installation zugleich aufs Kühlen ausgelegt werden muss, wobei der Materialaufwand mit der angestrebten Kühlleistung steigt.
Andererseits, warum? Sobald die Sonne vom Himmel knallt haben wir Energie im Überfluss dank Photovoltaik.
Die Kimaanlagen brauchen wir für die ganzen anderenGebäude, also so ziemlich alles was im Moment steht und in den nächsten Jahren (Jahrzehnten?) noch gebaut wird und dann (idealerweise) mehrere hundert Jahre genutzt wird.
Außerdem ist es immer besser, zu viel Energie zu haben als zu wenig. Wenn Deutschland irgendwann voller Passivhäuser sein sollte und wir zu viel Strom haben, ist das sein sehr angenehmes Problem im Vergleich zum Gegenteil.
Schon wegen des Wärmeinseleffekts: Noch auf Jahrzehnte werden längst nicht alle Wohnungen Klimaanlagen haben, und dann hast du es halt umso wärmer, je mehr um dich rum ihre Wärme in die Luft pumpen. Von den Menschen, die draußen arbeiten müssen, von der Pflanzen- und Tierwelt und von schmelzender Infrastruktur gar nicht zu reden.
Außerdem haben neue Klimaanlagen und Solarpanele einen relevanten Treibhausgasausstoß in der Herstellung. Fürs Kühlen per Wärmepumpe ist es (oft) ähnlich, da die ganze Installation zugleich aufs Kühlen ausgelegt werden muss, wobei der Materialaufwand mit der angestrebten Kühlleistung steigt.