Der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs hatte die Teuerung kräftig nach oben getrieben. Im August waren die Verbraucherpreise im Euroraum 3,3 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Das ist die höchste Teuerungsrate seit September 2023. Sie liegt weit über dem Ziel der EZB, die mittelfristig Preisstabilität bei 2,0 Prozent Inflation anpeilt - und wird es wohl auch noch länger bleiben.
Die Effekte könnten sehr wohl z.B. mit der KI-Blase, die ja stark kreditabhängig ist, wechselwirken. Siehe auch hier.



mehr preisdruck
weniger nachfrage wirkt sich auch positiv auf energieverbrauch und lieferengpässe aus
Z.B. indem Produkte, die viel Energie, also z.B. Benzin oder Diesel verbrauchen, weniger konkurrenzfähig werden und deren Hersteller schrumpfen und perspektivisch vom Markt verschwinden. Dann würde sozusagen die unsichtbare Hand des Marktes regelnd eingreifen…
eher dass durch geringere nachfrage weniger transportiert/produziert wird und darum die energie preise fallen.