So viele Menschen wie noch nie investieren in Deutschland am Aktienmarkt. Laut Deutschem Aktieninstitut haben 2025 mehr als 14 Millionen Menschen ihr Geld an der Börse angelegt - ein Rekord.
Ist doch normales Versicherungsgeschäft. Keine Ahnung wie Banken das in solchen Fällen genau machen, aber ich erwarte eigentlich, dass es nichts Außergewöhnliches ist.
Wer soll das denn versichern? Das Leihen der Aktie ist ja das Absicherungsgeschäft.
Es bräuchte eine Rückversicherung, die so viel Vermögen hat, welches sie in einer Krise liquidieren kann, ohne dass es an Wert verliert, dass sie alle ausstehenden Shorts auszahlen kann.
Kann das überhaupt gehen, sofern es die Versicherung überhaupt gibt?
Die einfachste Lösung wäre, dass der Ausleihende selbst versichert. Wenn der zum Beispiel Aktie X shorten will und dafür welche vom Neobroker leiht, könnte er im Ausgleich Aktie Y als Sicherheit hinterlegen.
Eine Standardversicherung gibt es vermutlich nicht, also werden da halt komplexe Deals zwischen Banken gemacht und mathematisch-versierte Leute quantifizieren Risiken und Aufschläge und so weiter. Prinzipiell lässt sich finanzielles Risiko sehr flexibel von einem zum Anderen schieben. Andere mathematisch-versierte Leute bei BaFin und so versuchen den Überblick zu behalten und schreiten gegebenfalls ein. Hat nicht immer funktioniert aber nichts ist perfekt.
Wie denn? Die Aktie wird ja nicht zurückgegeben, weil nicht mehr das Geld da ist, um sie am Markt zu kaufen.
Ist doch normales Versicherungsgeschäft. Keine Ahnung wie Banken das in solchen Fällen genau machen, aber ich erwarte eigentlich, dass es nichts Außergewöhnliches ist.
Wer soll das denn versichern? Das Leihen der Aktie ist ja das Absicherungsgeschäft.
Es bräuchte eine Rückversicherung, die so viel Vermögen hat, welches sie in einer Krise liquidieren kann, ohne dass es an Wert verliert, dass sie alle ausstehenden Shorts auszahlen kann.
Kann das überhaupt gehen, sofern es die Versicherung überhaupt gibt?
Die einfachste Lösung wäre, dass der Ausleihende selbst versichert. Wenn der zum Beispiel Aktie X shorten will und dafür welche vom Neobroker leiht, könnte er im Ausgleich Aktie Y als Sicherheit hinterlegen.
Eine Standardversicherung gibt es vermutlich nicht, also werden da halt komplexe Deals zwischen Banken gemacht und mathematisch-versierte Leute quantifizieren Risiken und Aufschläge und so weiter. Prinzipiell lässt sich finanzielles Risiko sehr flexibel von einem zum Anderen schieben. Andere mathematisch-versierte Leute bei BaFin und so versuchen den Überblick zu behalten und schreiten gegebenfalls ein. Hat nicht immer funktioniert aber nichts ist perfekt.
Daher sollte man sich halt bei der Wahl des Brokers fragen, ob man das Risiko eingeht.