Die europäischen Rüstungsausgaben sind die zweithöchsten weltweit. Dennoch ist Europa abhängig von US-Waffen und Technik. Das ließe sich ändern, argumentieren ein Ökonom und seine Mitstreiter.
Europa könnte seine militärische Abhängigkeit von den USA nach einer Analyse fünf prominenter Köpfe innerhalb weniger Jahre ohne Mehrkosten abschütteln. Notwendig wäre nach Einschätzung des Ökonomen Moritz Schularick und seiner Mitautoren hauptsächlich der politische Wille, die bisherige Kleinstaaterei in der Verteidigungspolitik zu überwinden.
Substanzieller Fortschritt hin zu eigenständiger Handlungsfähigkeit sei mittelfristig innerhalb von drei bis fünf Jahren realistisch, heißt es in dem mit “Sparta 2.0” betitelten Papier. Weitgehende Autonomie sei in den meisten Bereichen in fünf bis zehn Jahren erreichbar.
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Oh, das ist doch nur wieder ein Fähnchen im Wind. Die EU wird wieder den Schwanz einziehen, wie immer. Dafür wird Ursula schon sorgen…
Nach 2022 wurden wirklich viele europäische Rüstungsprojekte gestartet. Gleichzeitig hat man US Waffen gekauft, da oft halt die europäische Alternative nicht vorhanden war und man schnell etwas brauchte. Früher haben die Amis dann halt die europäische Alternative sabotiert und Europa hatte nichts. Nur ist Trump halt so dumm, dass er Waffenlieferungen an Europa einfach stoppt und teilweise sogar einfach das Geld behält.
So als Beispiel Deutschland will einen Marschflugkörper mit 2500km Reichweite haben. Da gibt es in Europa momentan nichts, also kauft man sich Tomahawk und gleichzeitig läuft ELSA mit anderen Europäern. Nun weigert sich Trump aber Deutschland Tomahawk zu verkaufen. Also wird es wohl ELSA werden, dass dauert aber natürlich.
Im Kontext könnte man ihren Beinamen Flintenuschi wieder auspacken.
Grade arbeitet sie eher daran, dass “Zensursula” relevant bleibt.