81 Prozent empfinden die Wohlstandsverteilung in Deutschland als ungerecht. Doch die Politik ignoriert alle Warnsignale bisher. Die Kolumne „Gastwirtschaft“.
Edit: Siehe zB die Ideen der Linken zur Finanzierung der kaputten Krankenkasse, Pflegekasse und Rentenkasse
Bei der Krankenkasse ist mir bekannt:
Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Versicherung wird abgeschafft. Die private Krankenversicherung wird auf medizinisch nicht notwendige Zusatzversicherungen beschränkt.
Alle zahlen entsprechend ihrem gesamten Einkommen aus Löhnen, Honoraren sowie Miet-, Pacht- und Kapitalerträgen in die Solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung ein. Alle den gleichen Prozentsatz. Die Beitragsbemessungsgrenze wird abgeschafft. So sinken die Beiträge für alle mit weniger als 6.200 EUR Bruttoeinkommen (im Monat).
Das kann sein, dass das dazu führt das Wohlhabende mit überdurchschnittlichem Einkommen belastet werden aber genau das ist ja auch das Ziel. Und ja, an die ganz großen Vermögen und die Erträge muss man auch ran aber das wird halt nicht reichen.
Die Mehrheit hat was davon. Die Top 5% sind nicht die Mehrheit. Sie haben nur eine laute Lobby.
Die Mehrheit hat was davon. Die Top 5% sind nicht die Mehrheit. Sie haben nur eine laute Lobby.
Bitte mal mit Fakten kommen und nicht mit gefühltem Wissen. Hier kannst du dir anschauen, wie viele Leute Gutverdiener sind und wie viele Spitzenverdiener sind. Und du siehst auch wie viel Prozent die von gesamten Steueraufkommen zahlen. Spoiler: Alle drei Punkte mehr als du denkst
Was ich grundsätzlich an diesen Programmpunkten scheisse finde ist folgendes:
Fixierung aufs Bruttoeinkommen. Was ist mit den Beamten? Die verdienen Unsummen, aber Netto
Fixierung aufs Einkommen, nicht aufs Vermögen. Dadurch wird das bestehende Kastensystem „Prekäre“, „Arbeitende“ und „Besitzende“ zementiert. Nie und nimmer wird ein Arbeitender zum Besitzenden. Die bleiben unter sich, weil die gläserne Decke wegen der Steuerschröpfung nicht durchbrochen wird.
Entwertung von Lohnarbeit. Wer mehr arbeitet und in seinem Leben etwas erreichen und aufbauen will, wird demotiviert. Da ist klar eine Tendenz nach Unten. Warum 5 Tage arbeiten, wenn ich nur 100€ mehr netto habe als bei einer 4-Tage-Woche (Zitat von nem Kumpel). Ich überlege auch gerade auf Halbtags zu gehen. Als Gutverdiener reicht auch 2/3 vom Gehalt bei normaler Lebensführung.
Aufwertung von Schwarzarbeit.
Soziale Härten abfedern finde ich gut und wichtig. Eine Hängemattengesellschaft in der der Staat sich um alles kümmert, sehe ich als Schreckgespenst. So einen Staat hatten wir mal im Osten und da wurde sich dann auch um die Gedanken gekümmert.
Der Weg ist meiner Meinung nach nicht, den Arbeitenden, die sich was aufgebaut und erreicht haben, etwas wegzunehmen. Der Weg ist den Besitzenden etwas wegzunehmen und viele unnötige Privilegien zu stutzen.
Lass den Schwachsinn weg, das braucht echt kein Schwein. Leute wie Du sind mit ein Grund, warum selbsternannte Linke in der Arbeiterklasse keinen Anklang finden.
Genau das. Jeder Handwerksmeister braucht doch, wenn er mit der Rentenkasse nichts am Hut hat, easy 2 Mio. liquide für seinen vielleicht 30 jährigen Ruhestand, alleine um Krankenkasse, wohnen etc. im Alter zahlen zu können. Die PdL macht hier mehr Abgaben für alle Facharbeiter ab 75 k Jahreseinkommen – das hat mit Superreichen nichts zu tun.
So sinken die Beiträge für alle mit weniger als 6.200 EUR Bruttoeinkommen (im Monat).
Also steigen die Abgaben für jeden Facharbeiter in Vollzeit mit über 75 k im Jahr. Sorry, kein Wunder dass die so niemand wählt. Das hat auch mit obersten 5% genau nichts zu tun.
Bei der Krankenkasse ist mir bekannt:
https://www.die-linke.de/themen/pflege-und-gesundheit/
Das kann sein, dass das dazu führt das Wohlhabende mit überdurchschnittlichem Einkommen belastet werden aber genau das ist ja auch das Ziel. Und ja, an die ganz großen Vermögen und die Erträge muss man auch ran aber das wird halt nicht reichen.
Die Mehrheit hat was davon. Die Top 5% sind nicht die Mehrheit. Sie haben nur eine laute Lobby.
Bitte mal mit Fakten kommen und nicht mit gefühltem Wissen. Hier kannst du dir anschauen, wie viele Leute Gutverdiener sind und wie viele Spitzenverdiener sind. Und du siehst auch wie viel Prozent die von gesamten Steueraufkommen zahlen. Spoiler: Alle drei Punkte mehr als du denkst
https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Steuern/Lohnsteuer-Einkommensteuer/Tabellen/gde.html
Was ich grundsätzlich an diesen Programmpunkten scheisse finde ist folgendes:
Soziale Härten abfedern finde ich gut und wichtig. Eine Hängemattengesellschaft in der der Staat sich um alles kümmert, sehe ich als Schreckgespenst. So einen Staat hatten wir mal im Osten und da wurde sich dann auch um die Gedanken gekümmert.
Der Weg ist meiner Meinung nach nicht, den Arbeitenden, die sich was aufgebaut und erreicht haben, etwas wegzunehmen. Der Weg ist den Besitzenden etwas wegzunehmen und viele unnötige Privilegien zu stutzen.
Und welche Partei, außer den Linken, möchte auch nur annähernd den Besitzenden etwas wegnehmen?
Ja keine, aber die wollen wenigsten auch nicht gendern!! 😡😡😡
Edit: Sag ich ja xD
Lass den Schwachsinn weg, das braucht echt kein Schwein. Leute wie Du sind mit ein Grund, warum selbsternannte Linke in der Arbeiterklasse keinen Anklang finden.
Ah da ist wieder die Sprachpolizei, die mir meine Ausdrucksweise verbieten will 😤😤😤
Genau das. Jeder Handwerksmeister braucht doch, wenn er mit der Rentenkasse nichts am Hut hat, easy 2 Mio. liquide für seinen vielleicht 30 jährigen Ruhestand, alleine um Krankenkasse, wohnen etc. im Alter zahlen zu können. Die PdL macht hier mehr Abgaben für alle Facharbeiter ab 75 k Jahreseinkommen – das hat mit Superreichen nichts zu tun.
Und die Lobby wird mit Geld bezahlt, das auch solidarisch nutzbar wäre.
Also steigen die Abgaben für jeden Facharbeiter in Vollzeit mit über 75 k im Jahr. Sorry, kein Wunder dass die so niemand wählt. Das hat auch mit obersten 5% genau nichts zu tun.