81 Prozent empfinden die Wohlstandsverteilung in Deutschland als ungerecht. Doch die Politik ignoriert alle Warnsignale bisher. Die Kolumne „Gastwirtschaft“.
Ab 2.800 Netto gehört man zu den oberen 25% der Einkommen. Ja. Da kann man was abzweigen. Man sollte bei den oberen 10%, 5%, 1% mehr abzweigen. Aber 70.000 ist schon ein hohes Jahreseinkommen.
Über die 750€ netto würden sich viele Azubis freuen.
Aber warum sollte man nur vollzeiterwerbstätige Singles miteinander vergleichen? Dann nimmt man ja ganz viele prekär Beschäftigte aus der Betrachtung raus und rechnet die Vollzeit arbeitenden Singles ärmer als sie sind?
Ab 2.800 Netto gehört man zu den oberen 25% der Einkommen. Ja. Da kann man was abzweigen. Man sollte bei den oberen 10%, 5%, 1% mehr abzweigen. Aber 70.000 ist schon ein hohes Jahreseinkommen.
Über die 750€ netto würden sich viele Azubis freuen.
Ab 2.800 Netto gehört man zu den oberen 25% der Einkommen.
Das kommt ganz darauf an, ob man sich das Einkommen vor oder nach Transfers anschau, Vollzeit- oder Teilzeit. Für Vollzeiterwerbstätige Singles ist das ungefähr Median https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/HTML/2025/Einkommensrechner/index.html
Aber warum sollte man nur vollzeiterwerbstätige Singles miteinander vergleichen? Dann nimmt man ja ganz viele prekär Beschäftigte aus der Betrachtung raus und rechnet die Vollzeit arbeitenden Singles ärmer als sie sind?
Weil Vergleiche irgendwie sinnvoll sein sollten, wenn wir daran entscheiden wer Transfers bekommt und wer diese bezahlt.
Das ist doch Whatsaboutismus. Würde ich jetzt mit dem klassischen Müncher Gegenbeispiel kommen. Ist mir aber zu doof.
in München bekommen dann auch genug Leute dann Wohngeld. Also primär versus sekundär muss man sich auch anschauen.