Der Ärzteverband Marburger Bund fordert strengere Regelungen beim Zugang zu Alkohol. Ein Vorschlag lautet, Hochprozentiges künftig nur noch in lizenzierten Shops anzubieten, wie es etwa in vielen nordischen Ländern üblich ist.
Das ist der erste Schritt. Lass den puritanischen Mist einfach weg. Wenn die Leute keinen Grund haben, sich in die Sucht zu flüchten, werden sie auch einigermaßen verantwortngsvoll mit Alltagsdrogen umgehen.
Das hat nichts mit den Puritanern zu tun. Es ist ein Fakt, dass Alkohol eine schädliche Substanz ist und daher Regulierungen unterliegen sollte. Medikamente gibt es auch nur in der Apotheke und das harte Zeug nur auf Rezept.
Wenn die Leute keinen Grund haben, sich in die Sucht zu flüchten, werden sie auch einigermaßen verantwortngsvoll mit Alltagsdrogen umgehen.
Ja ja, wenn das Wörtchen “Wenn” nicht wär’, wär’ mein Vater Millionär. Und da er es leider nicht ist, ist eine kontrollierte Abgabe die zweitbeste, aber praktikable Lösung.
Ich bin im Übrigen für eine Dekriminalisierung der meisten Drogen. Damit das allerdings praktiable ist, braucht es einen entsprechend professionelen Umgang mit der Materie, also eine Abgabe über Fachgeschäfte, wie eben etwa Apotheken.
Abgabe über Fachgeschäfte, wie eben etwa Apotheken.
Weil die Suchtkranke heilen? Apotheken inklusive Verschreibungspflicht haben die Drogenpandemie in den USA nicht verhindert.
Es könnten auch nur Baumärkte mit Baustoffabteilung den Alkohol verkaufen. Es geht nur darum, das Angebot zu verknappen. Was helfen würde, wäre Alkohol nur an Menschen abzugeben, die eine kostenlose und verfügbare psychologische Betreuung vorweisen können.
Weil die Suchtkranke heilen? Apotheken inklusive Verschreibungspflicht haben die Drogenpandemie in den USA nicht verhindert.
Nein, denn das ist nicht Aufgabe von Apotheken. Apotheken stellen sicher, dass Menschen die korrekten, qualitativ hochwertigen Stoffe bekommen und stehen bei Fragen zur Seite.
Niemand will dir dein Wegbier wegnehmen. Es geht nur darum, dass der Verkauf in dedizierten Geschäften stattfinden soll.
OP hat weiter oben geschrieben, dass er/sie ganz genau das will.
Aber liegt das dedizierte Geschäft auf dem Weg und verkauft mir am späten Abend noch ein Bier?
Liegt zwangsweise auf jedem Heimweg ein Späti? Wenn es sich lohnt ja.
Das ist der erste Schritt. Lass den puritanischen Mist einfach weg. Wenn die Leute keinen Grund haben, sich in die Sucht zu flüchten, werden sie auch einigermaßen verantwortngsvoll mit Alltagsdrogen umgehen.
Das hat nichts mit den Puritanern zu tun. Es ist ein Fakt, dass Alkohol eine schädliche Substanz ist und daher Regulierungen unterliegen sollte. Medikamente gibt es auch nur in der Apotheke und das harte Zeug nur auf Rezept.
Ja ja, wenn das Wörtchen “Wenn” nicht wär’, wär’ mein Vater Millionär. Und da er es leider nicht ist, ist eine kontrollierte Abgabe die zweitbeste, aber praktikable Lösung.
Ich bin im Übrigen für eine Dekriminalisierung der meisten Drogen. Damit das allerdings praktiable ist, braucht es einen entsprechend professionelen Umgang mit der Materie, also eine Abgabe über Fachgeschäfte, wie eben etwa Apotheken.
Weil die Suchtkranke heilen? Apotheken inklusive Verschreibungspflicht haben die Drogenpandemie in den USA nicht verhindert.
Es könnten auch nur Baumärkte mit Baustoffabteilung den Alkohol verkaufen. Es geht nur darum, das Angebot zu verknappen. Was helfen würde, wäre Alkohol nur an Menschen abzugeben, die eine kostenlose und verfügbare psychologische Betreuung vorweisen können.
Nein, denn das ist nicht Aufgabe von Apotheken. Apotheken stellen sicher, dass Menschen die korrekten, qualitativ hochwertigen Stoffe bekommen und stehen bei Fragen zur Seite.
Das Problem besteht nicht bei Alkohol in Deutschland.