Zum Kindertag richtet sich der Blick nicht nur auf die historisch niedrige Geburtenrate, sondern auch auf das Thema Kinderarmut. Wir haben mit Heidi Reichinek über Hintergründe und mögliche Maßnahmen gesprochen.
Naja, es wird ja schon rumgejammert, dass zu wenig Kinder gezeugt werden. Aber die Jammerer tun alles was sie können, um den Status Quo noch weiter zu verschlechtern. Rechtskonservative sind halt null an Lösungen interessiert und besitzen keinerlei Kreativität, die über das Ausnehmen der Gesellschaft hinausgeht.
Aber warum? Die Reichen brauchen doch billige Arbeitskräfte, um noch reicher zu werden? Und Konsumenten sind irgendwo auch wichtig, wenn man reicher werden will.
Brauchen sie das? Geld ist letztlich nur eine Form von Macht, der konkrete Zahlenwert ist doch egal solange ihre Macht gleich bleibt oder steigt relativ zu den anderen Reichen und zum Pöbel. Wir sind doch schon jetzt an einem Punkt, wo ein recht großer Anteil der Arbeitnehmer eigentlich gar nicht benötigt wird (siehe “Bullshit Jobs” von David Graeber).
Denk rückwärts vom SuperGAU. Wenn die Arbeiter sich solidarisieren würden und den Kommunismus einführen würden, dann würden die Reichen alles verlieren (,ausser natürlich ein schönes Leben in einer klassenlosen Gesellschaft).
Solidarisierung verhindert man, indem man die Gesellschaft maximal spaltet. Mit der niedrigen Geburtenrate muss Immigration stattfinden, um den Lebensstandard zu halten. Damit gibt es zwischen den Befürwortern und Gegnern unüberwindbare Konflikte. Dazu kommen noch kulturelle Konflikte zwischen den neuen Kulturen. Fertig ist eine Gesellschaft, die nur mit großem Einsatz einen Weg findet, Neoliberalismus zu verhindern.
Der Zustand ist seit Jahrzehnten so und trotzdem werden Kinder gemacht. Warum soll da was geändert werden?
Gott bewahre wir verbessern mal die Zukunftsaussichten in diesem Land.
Naja, es wird ja schon rumgejammert, dass zu wenig Kinder gezeugt werden. Aber die Jammerer tun alles was sie können, um den Status Quo noch weiter zu verschlechtern. Rechtskonservative sind halt null an Lösungen interessiert und besitzen keinerlei Kreativität, die über das Ausnehmen der Gesellschaft hinausgeht.
Man könnt glatt meinen, das Senken der Geburtenrate wäre das Ziel von Rechten.
Aber warum? Die Reichen brauchen doch billige Arbeitskräfte, um noch reicher zu werden? Und Konsumenten sind irgendwo auch wichtig, wenn man reicher werden will.
Brauchen sie das? Geld ist letztlich nur eine Form von Macht, der konkrete Zahlenwert ist doch egal solange ihre Macht gleich bleibt oder steigt relativ zu den anderen Reichen und zum Pöbel. Wir sind doch schon jetzt an einem Punkt, wo ein recht großer Anteil der Arbeitnehmer eigentlich gar nicht benötigt wird (siehe “Bullshit Jobs” von David Graeber).
Denk rückwärts vom SuperGAU. Wenn die Arbeiter sich solidarisieren würden und den Kommunismus einführen würden, dann würden die Reichen alles verlieren (,ausser natürlich ein schönes Leben in einer klassenlosen Gesellschaft).
Solidarisierung verhindert man, indem man die Gesellschaft maximal spaltet. Mit der niedrigen Geburtenrate muss Immigration stattfinden, um den Lebensstandard zu halten. Damit gibt es zwischen den Befürwortern und Gegnern unüberwindbare Konflikte. Dazu kommen noch kulturelle Konflikte zwischen den neuen Kulturen. Fertig ist eine Gesellschaft, die nur mit großem Einsatz einen Weg findet, Neoliberalismus zu verhindern.
Hast du den Beitrag gelesen? Es werden ja eben keine Kinder mehr gemacht, das ist doch das Problem um das es geht.
Aber es kommen doch genug aus dem Ausland, da sparen wir uns dann die Kita usw. Kinder müssen nicht mehr in Deutschland gezeugt und erzogen werden.
Bis vor kurzem hat das einigermaßen funktioniert, seit die Leute AfD wählen ist das aber wohl keine tragfähige Strategie mehr.
Es entscheiden sich halt immer weniger Menschen Kinder zu bekommen und groß zu ziehen. Kinder
sindsind immer noch ein Armutsrisiko.