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Eine solche Normalisierung schaffen Parteien nur bedingt von allein. Die haben zwar Diskursstrategien, um sich im Mainstream zu etablieren. Das nennt sich Metapolitik, aus der Neuen Rechten kennen wir das schon lange. Aber Normalisierung entsteht, wenn andere Parteien Themen und Sprache solcher Akteure übernehmen. Insofern haben die Mainstreamparteien den Gegner groß gemacht, den sie eigentlich klein halten wollten.

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Der zweite Punkt: Die Parteien sollten endlich über ihre eigenen Themen sprechen. Sven Schulze war kaum nominiert, da verkündete er bereits, er werde Migration in den Mittelpunkt stellen. Nach Lage der Dinge - egal welche Migrationspolitik man befürwortet - ist das kein Weg, um die AfD zu schwächen.

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  • Kaiser_Karl_II@feddit.org
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    21 hours ago

    Das darfst du natürlich so behaupten. Halte ich vom persönlichen Eindruck der Abgeordneten die ich kenne aber für sehr sehr sehr unwahrscheinlich. Das soll auch nicht heißen das es nicht korrupte Leute, sogar in den vorderen Reihen gibt, denke aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      20 hours ago

      Würdest du das auch für Leute wie Merz oder Spahn unterschreiben? Ich meine mit “Spitzenpolitiker” schon die Parteispitzen der großen Parteien, nicht die Hinterbänkler im Parlament.

      • Kaiser_Karl_II@feddit.org
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        18 hours ago

        Ich habe mir in Leben wirklich nicht genug Jens Spahn angehört (eigentlich noch nie einen Redeschnipsel von ihm der länger als eine Minute ist), deshalb schwierig für mich zu beurteilen was die Motivation seiner Handlungen sind.

        Vom Eindruck auf jeden Fall möglich das er eine dieser Ausnahmen ist.

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          3 hours ago

          Was Politiker öffentlich sagen sagen, hat wenig bis gar nichts damit zu tun, was sie wollen. Beim Spahn muss man nur die sehr offensichtlichen Geldflüsse anschauen, um zu wissen, was der wirklich will: Sich und seine Freunde maximal auf Kosten der Allgemeinheit bereichern.